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Selbstmotivation

Disziplin und Disziplinlosigkeit – Analyse Sophia Thiel

Sophia Thiel zugenommen? Sophia Thiel ist vermutlich eine der bekanntesten Fitness-Youtuber in der DACH Region.

Meine Frau liebt sie und hat auch geniales Fitness-Programm gekauft. Meine Frau ist davon begeistert:
https://www.sophia-thiel.com/de

Jedoch mit dem kommenden Erfolg steigt auch oft der Druck und die ToDo Liste wird immer länger, und länger, und länger,…

„Sophia Thiel zugenommen“…heißt es auf vielen Youtube Kanälen.

Um so erfolgreich zu werden Sie sie es ist, muss man eine eiserne Disziplin aufbringen. Meinen Respekt hat sie.

In nur wenigen Jahren 750.000 Youtube Abonnenten und 1,3 Millionen Facebook Fans ist eine außergewöhnliche Leistung.

Jedoch nur diszipliniert zu sein, ohne sich auch zu entspannen, kann nicht auf lange Zeit funktionieren.

In diesem Video erklärt sie was genau passiert ist.

 

In diesem Artikel möchte ich meine Erfahrungen teilen, wie ich mit Disziplin umgehe und auch Phasen der Disziplinlosigkeit zulasse.

Viel Spaß beim lesen.

 

 

Um das Thema der Disziplin zu betrachten, müssen wir uns zunächst vor Augen halten, wie Disziplin heutzutage interpretiert wird.

Das 20. Jahrhundert ist von zwei Extremen geprägt worden. Auf der einen Seite die pervertierte Disziplin des Nationalsozialismus und auf der anderen Seite die Antiautorität der heutigen Gesellschaft.

Maßlosigkeit war das Endresultat aller beiden Extreme.

Disziplin wird nun als Verkörperung von allem gesehen, was der Mensch verabscheut.

Zwang, Unterordnung, Verzicht, Triebunterdrückung, und die Einschränkung des eigenen Willens.

Disziplin bedeutet diese Zwänge zu nutzen, um ein gesetztes Ziel zu erreichen. Das Problem im 21. Jahrhundert ist, dass Disziplin den Meisten schwer fällt und schon das Wort alleine negativ behaftet ist, weil es mit Freiheitsentzug verbunden ist. Ein Verfall in Disziplinlosigkeit ist die Folge.

Die meisten definieren Freiheit als frei von Autorität, frei von Gehorsam und Bevormundung. Alles was mit Autorität zu tun hat, versuchen wir heute abzulehnen. Denken Sie an die Pubertät zurück, und wie Sie sich gegen die Autorität von Lehrern und Eltern gewehrt haben. Das ist ein natürlicher Schritt der Menschen um sich von den Eltern abzukoppeln und als eigenständige Wesen anerkannt zu werden.

Freiheit erwirbt man aber nicht durch das Ablehnen von Autorität, Gehorsam und Bevormundung, den sie sind notwendig um einem Kind die Werte mitzugeben ohne die es in dieser Welt nicht vorankommt.

Ob die Werte förderlich sind oder nicht, ist zwar ein interessanter Diskurs, aber keiner den wir hier führen müssen.

Das Bedeutende ist, dass Sie den Unterschied zwischen äußerer Disziplin und innere Disziplin verstehen müssen.

  • Die äußere Disziplin ist beispielsweise das, was die Eltern von Ihnen verlangt haben, wie Zähneputzen, Frühstücken, Schlafen gehen usw. – also das, was Ihnen von äußeren Autoritätspersonen aufgetragen wird.
  • Die innere Disziplin, die aus eigener Überzeugung entsteht, und Ihnen von sich selbst auferlegt wird, ernennt Sie selbst zur Autoritätsperson. Sie bestimmen also selber und die Macht geht von Ihnen aus.

 

Ein Kind versteht nicht wozu es die Zähne putzen muss, da es mit den zukünftigen Folgen nichts anfangen kann, und hat daher der Autorität der Eltern zu gehorchen.

Sobald Kinder aber verstehen, was für Konsequenzen und Schäden es ansonsten für sie gibt, machen sie es von selbst.

So verstehen sie dann leichter, warum es wichtig ist die Bürste zu benützen.

Sobald Sie die Gründe für etwas kennen, also warum etwas gemacht werden muss, können Sie sich von der externen Disziplin befreien, und Ihre eigene höhere Instanz werden.

Äußere Disziplin verwandelt sich durch Erfahrung und Erkenntnis in Selbstdisziplin.

 

Betrachten wir das an einem Beispiel:

Wenn Ihnen jemand etwas aufträgt, zum Beispiel ein Buch zu lesen, oder einen Film anzuschauen, und das Wissen darin zu verinnerlichen, wird in Ihnen vielleicht ein Gefühl der Verweigerung entstehen. Schließlich müssen Sie sich plötzlich den Anweisungen einer externen Autoritätsperson beugen. Aber dieses Gefühl der Verweigerung kann zu sofortiger Ablehnung des Wissens führen – und verhindert damit den Prozess, der es einem erlaubt, zur eigenen Instanz zu werden, da Sie die Informationen stoppen, bevor sie bei Ihnen ankommen.

 

Ich sage meinen Klienten beispielsweise nie, was Sie zu tun haben, weil ich möchte dass sie aus eigener Überzeugung und Selbstdisziplin handeln.

Darum müssen Sie sich selbst die Frage stellen:

„Warum tue ich die Dinge?“

Sie brauchen einen Grund, in Ziel, dem Sie folgen können.

Etwas, das Sie motiviert hält, weil Sie sehen können, wie Sie dem Ziel näher kommen.

Sie müssen verstehen warum Sie dies oder jenes so und nicht anderes tun müssen.

 

Vielleicht glauben Sie, dass Sie nicht die Disziplin haben, um Ihre Ziele umzusetzen.

Daher, schauen wir uns das etwas genauer an:

Machen sie folgendes Gedankenexperiment:

Ich schlage ihnen eine Wette vor: Sie müssen wenigstens einmal pro Tag einen Waldlauf machen. Jedes Mal, wenn Sie eine Runde im Wald laufen, bekommen Sie von mir 500 Euro. Aber jedes Mal wenn Sie sich weigern, oder es versäumen, dann müssen Sie mir 1000 Euro zahlen.

Angenommen, die Wette gilt, würden Sie jeden Tag einen Waldlauf machen?

Natürlich – schließlich haben Sie einen guten Grund. Sie brauchen keine Autoritätsperson die ihnen sagt, dass sie jedes Mal vom Anschauen profitieren, und beim Versäumen jedes Mal bezahlen.

Und das es natürlich sinnvoller ist, unter den Bedingungen einen Waldlauf zu absolvieren, als es sein zu lassen, ist Ihnen auch von selbst klar.

Niemand zwingt Sie, und sagt: „Sie müssen das tun.“

Disziplin und Motivation, entstehen aus dem Gefühl, ein Ziel erreichen zu wollen. Der Grund für Sie ist die Freude zu erleben, wenn Sie beispielweise 500 Euro erhalten und Schmerz zu vermeiden, also 1.000 Euro zu verlieren. Also entscheiden Sie nach einem Muster, nach dem alle Menschen funktionieren.

Sie wollen Freude erleben und Schmerz vermeiden.

Es kann auch andere Gründe geben, wie z.B. durch das Erlernen von Dingen einen besseren Status in der Gesellschaft einzunehmen, attraktivere Lebenspartner zu haben, oder mehr Geld und einen besseren Lifestyle zu besitzen.

Es gibt unzählige Gründe, warum sie das, was ich ihnen vermittele, bis zum Ende aufsaugen sollten. Aber Sie müssen sich Ihren eigenen, ganz persönlichen Grund suchen.

Ich werde später auf ein System zu sprechen kommen, bei dem Sie dieses „Warum“ – den Antrieb Ihrer Motivation – durch ein sehr einfaches Konzept bestimmen und festigen können.

 

 

 

Werfen Sie Ihre Disziplin über Bord…für eine Weile

Disziplin ist ein Extrem, also muss es auch ein Gegenextrem geben. Dieses sollten wir vielleicht jetzt ins Auge nehmen.

Das genaue Gegenteil ist natürlich die Disziplinlosigkeit.

Kein Mensch kann 24 Stunden am Tag diszipliniert sein. Ab und zu muss man sich einfach mal etwas gönnen und sich entspannen.

Sie sollten sich immer eine Belohnung gönnen, weil Sie sonst ein Sklave der Ordnung und Disziplin werden. Denn wenn Sie immer diszipliniert sind, sich also immer zu etwas zwingen, unterordnen, verzichten, Ihren Trieb unterdrücken, und sich einschränken, dann werden Sie zwar ihr Ziel erreichen, aber bis zum Erreichen dieses Ziel unglücklich sein.

Und desto weiter Ihr Ziel entfernt ist, desto mehr werden sie ihr eigenes Unterfangen selbst sabotieren, und Ihre Motivation zerstören.

Ich empfehle Ihnen: Leben sie jetzt und bereiten Sie ihre Zukunft vor.

Ich selbst hatte mir so eine enorme Disziplin auferlegt, dass ich jede Minute des Tages eingeplant hatte, bis ich schließlich ausgebrannt war. Genau dies ist auch Sophia Thiel passiert.

Ich bin dadurch meinem Ziel nähergekommen, das will ich nicht bezweifeln, aber ich war ausgebrannt und unglücklich. Ich habe mich selbst zu einem Sklaven gemacht und mich gefoltert.

Ich habe mich gefragt, warum ich das mache. „Warum foltere ich mich?

Erst nach dem Lesen von etlichen Büchern und Diskussionen mit Experten kam ich auf die Antwort.

Wir Menschen machen immer das, was ein Grundbedürfnis in uns abdeckt.

Wenn wir also viel arbeiten um Geld zu verdienen, um dann ein teures Auto zu kaufen, wollen wir es nicht nur für den Spaß beim Fahren, oder für den Komfort. Oft haben wir auch den Wunsch unseren Status damit zu erhöhen. Damit uns unsere Freunde beneiden oder uns die Frauen nachschauen und uns attraktiver empfinden.

Status wollen wir, um in unserer Gesellschaft anerkannt zu werden.

Anerkennung ist ein Grundpfeiler der Liebe, die sich in vier Säulen aufteilen. Fürsorge, Achtung, Anerkennung und Erkenntnis.

Wenn alle unsere Handlungen auf einem Grundbedürfnis bzw. einem Gefühl basieren, nach dem wir uns sehnen, dann müssen wir nur noch herausfinden, was wir machen müssen, um das Bedürfnis zu befriedigen, und glücklich zu sein.

 

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So fragte ich mich: “Wie kann ich für mich besser sorgen, mich achten, mehr Verantwortung für mich übernehmen und mich selbst anerkennen?“

 

Die Antworten lauteten überraschender Weise:

  • „Lege dir doch einfach eine DVD ein und mache dir einen gemütlichen Abend.“
  • „Mach eine Reise und flieg weg.“
  • „Sage alle Termine ab und verschiebe sie auf nächste Woche, um dir etwas Ruhe zu gönnen“
  • „Setz dich hin und schreibe dir auf, was du diese Woche noch zu machen hast, damit du es nicht vergisst.“
  • „Blätter in deinem Lernjournal und halte dir vor Augen, was du schon alles erreicht hast.“

Ich musste also erkennen, dass man auch auf einfache Art und Weise ein Gefühl befriedigen kann.

Disziplin und Disziplinlosigkeit sind also zwei Extreme – und keiner davon ist in reiner Form gut für Sie. Erst wenn diese zwei Extreme im Gleichgewicht sind, werden Sie Ihr Ziel erreichen und sogar den Weg dorthin genießen können.

Wenn Sie sich daran halten, werden Sie eine neue Qualität des Lebens spüren.

Ihr Daniel Hechler

 

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Selbstvertrauen stärken – Der angekettete Elefant

Selbstvertrauen stärken ist vermutlich eine der wichtigsten täglichen Aufgaben eines erfolgreichen Unternehmers. Seit über 5 Jahren spreche ich fast mit jeden Klienten persönlich. In jedem Gespräch wird mir klar, was die meisten Unternehmer davon abhält den großen Durchbruch zu erlangen. Bevor ich den Grund nenne möchte ich, dass Du diese Geschichte liest. Danach wird Dir klar was der Grund ist.

Diese Geschichte stammt aus: Bucay, Jorge: Komm, ich erzähle dir eine Geschichte. Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (September 2007)

Der angekettete Elefant

Selbstvertrauen stärken

»Ich kann nicht«, sagte ich. »Ich kann es einfach nicht.«
»Bist du sicher?« fragte er mich.
»Ja, nichts täte ich lieber, als mich vor sie hinzustellen und ihr zu sagen, was ich fühle … Aber ich weiß, daß ich es nicht kann.«
Der Dicke setzte sich im Schneidersitz in einen dieser fürchterlichen blauen Polstersessel in seinem Sprechzimmer. Er lächelte, sah mir in die Augen, senkte die Stimme wie immer, wenn er wollte, daß man ihm aufmerksam zuhörte, und sagte:
»Komm, ich erzähl dir eine Geschichte.«
Und ohne ein Zeichen meiner Zustimmung abzuwarten, begann er zu erzählen.

ALS ICH EIN kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder. Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet. Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, daß ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.
Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute.
Was hält ihn zurück?

 

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Warum macht er sich nicht auf und davon?
Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei.
Meine nächste Frage lag auf der Hand: »Und wenn er dressiert ist, warum muß er dann noch angekettet werden?«
Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten.
Vor einigen Jahren fand ich heraus, daß zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:
Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.
Ich schloß die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, daß er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt.
Ich stellte mir vor, daß er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten … Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.
Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, daß er es nicht kann.

Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt.
Und das Schlimme dabei ist, daß er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat.
Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

»So ist es, Demian. Uns allen geht es ein bißchen so wie diesem Zirkuselefanten: Wir bewegen uns in der Welt, als wären wir an Hunderte von Pflöcken gekettet.
Wir glauben, einen ganzen Haufen Dinge nicht zu können, bloß weil wir sie ein einziges Mal, vor sehr langer Zeit, damals, als wir noch klein waren, ausprobiert haben und gescheitert sind.
Wir haben uns genauso verhalten wie der Elefant, und auch in unser Gedächtnis hat sich die Botschaft eingebrannt: Ich kann das nicht, und ich werde es niemals können.
Mit dieser Botschaft, der Botschaft, daß wir machtlos sind, sind wir groß geworden, und seitdem haben wir niemals mehr versucht, uns von unserem Pflock loszureißen.
Manchmal, wenn wir die Fußfesseln wieder spüren und mit den Ketten klirren, gerät uns der Pflock in den Blick, und wir denken: Ich kann nicht, und werde es niemals können.«

Jorge machte eine lange Pause. Dann rückte er ein Stück heran, setzte sich mir gegenüber auf den Boden und sprach weiter:
»Genau dasselbe hast auch du erlebt, Demian. Dein Leben ist von der Erinnerung an einen Demian geprägt, den es gar nicht mehr gibt und der nicht konnte.
Der einzige Weg herauszufinden, ob du etwas kannst oder nicht, ist, es auszuprobieren, und zwar mit vollem Einsatz. Aus ganzem Herzen!« GESCHICHTE ENDE

Was ich Dir damit sagen will ist, dass Du HEUTE vermutlich zu weit mehr in der Lage bist, als Du es vor 1,2 oder 5 Jahren warst. Du bist stärker, kluger und efahrener geworden. Du bist nun ein „großer Elefant“ der nicht weiß, dass er die Ketten leicht sprengen könnte.

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Gary Vaynerchuk – 7 motivierende Youtube Videos von Gary Vaynerchuk

Gary Vaynerchuk ist vermutlich einer der berühmtesten „Online Marketer“ der Welt. Ich mag seine Einstellung sowie Strategien, vor allem weil Gary Vaynerchuk authentisch ist. Gary Vaynerchuk ist für mich ein Idol, auch wenn ich seine Arbeitsmoral  365 Tage, 24 Stunden am Tag zu arbeiten nicht teilen kann. Ich bin mehr für eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Entspannung. Unabhängig davon, muss mir nicht alles zu 100% gefallen.

Hier sind einige der besten Videos die mir persönlich am meisten gefallen sowie motivieren. Diese möchte ich nun mit Dir teilen.

6 MINS FOR THE NEXT 60 YEARS OF YOUR LIFE – A RANT

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6 MINS FOR THE NEXT 60 YEARS OF YOUR LIFE – A RANT

The Most Important Word Ever

Hard Work & Patience

How to make $20,170 in 2017 | The #2017FlipChallenge

The Straightest Road to Success – Gary Vaynerchuk

Tony Robbins, Unshakeable, Gratitude & Focusing on Your Steak | #AskGaryVee 242


Auf die Webseite von Gary kommst du über diesen Link: www.garyvaynerchuk.com

Du möchtest auch mehr Erfolg haben? Dann mache bei dieser Umfrage mit und klicke auf diesen Link. Hole Dir den Audiokurs „7 Wege zum Erfolg“ kostenlos (stat 29 €).

 

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Geschäftsidee finden – 3 Risiken die Du bei der Findung einer Geschäftsidee eingehst

Geschäftsidee finden? Ich mach mir keine Sorgen über deine nächsten paar Jahre…Ich mache mir Sorgen über deine letzten 10 Jahre…Wenn du um die 20 bis 30 Jahre alt bist, dann nimmt verdammt ein paar Risiken auf dich…Zu viele von euch sind total eingeschränkt wegen Risiken…Es ist ok, was könnte wirklich passieren falls du versagst? Was? Wirst du etwas daraus lernen?…!!! Wirst du es bereuen…

3 Dinge die passieren können falls du scheiterst?

 

#1 Geld ist weg

Das Erste was passieren könnte ist, dass etwas Geld weg ist. Deswegen solltest Du in eine neue Geschäftsidee nur so viel Geld investieren wie nötig.
Suche Dir daher eine Geschäftsidee die wenig oder fast kein Startkapital benötigt. Infoprodukte sind z.B. eine gute Möglichkeit anzufangen.

#2 Du verlierst Zeit

Es kann sein, dass Du eine Geschäftsidee angehst und sie floppt. Mit meinem „Idee-Erfolgs-Rating“ verringert sich das Risiko, ist aber keine Garantie, dass deine Idee 100 %ig funktioniert.
Deswegen solltest Du Ein Produkt erst dann entwickeln, sobald Du Deine Geschäftsidee getestet hast.

#3 Man lacht dich aus

Menschen sind teilweise wirklich dumm. Speziell in Europa. In den USA ist es normal zu versagen und aus den Fehlern zu lernen, sodass man sich so entwickeln kann.
In Europa wird man bei einem Versagen ausgelacht, „Looser“ genannt. Aber hey, was soll´s? Es ist der einzige Weg der dir übrig bleibt. Also, Augen zu und durch.
Später wenn Du Deinen Erfolg hast, dann lachst DU.

5 Weitere Fehler die Du machen kannst, findest Du auch hier:
http://bestmentor.de/facebook-fuer-selbstaendige/

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Selbstmotivation, wie es Schwarzenegger gemacht hat

Selbstmotivation, Tim Ferris, Arnold Schwarzenegger, was haben diese alle gemeinsam? In diesem Artikel werden Sie erfahren…

Tim Ferris,…

… bekannt für seine Bücher:

  • „Die 4 Stunden Arbeitswoche“, 
  • Der 4 Stunden Körper“ und „Der 4 Stunden Chef“ …
  • und viele Ratgeber, wie er sein Leben u.a. …

… durch das Nutzen von virtuellen Assistenten extrem vereinfacht hat,… 

… interviewte Arnold Schwarzenegger in seinem Zuhause in Kalifornien.

Er entlockte dem Gouverneur und ehemaligen Schauspieler eine Menge an Erzählungen rund um sein Leben.

Wußten Sie, das Arnold Schwarzenegger bereits Millionär war, bevor er mit der Schauspielerei anfing?

Besonders interessant ist jedoch der psychologische Aspekt, mit dem Arnold Schwarzenegger sowohl in seiner Zeit der Bodybuilding Meisterschaften gearbeitet hat, als auch später, als er mit seinem guten Freund Franco Colombo eine Maurer-Firma in Kalifornien betrieben hat.

Arnold Schwarzenegger erstaunt in diesem Interview auch mit der Tatsache, dass er ein Jahr lang Meditation und Selbstmotivation Techniken genutzt hat, um sein Gehirn neu zu vernetzen und neu auf Erfolg umzupolen.

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Disziplin, Selbstmotivation und Liebe- die Zutaten zu Arnies Kindheit

Ein Punkt zieht sich durch alle Aspekte seines vielfältigen Lebens. Disziplin und Selbstmotivation.

Arnold Schwarzenegger ist in Österreich unter wenig rosigen finanziellen Bedingungen aufgewachsen, woran es aber nie gefehlt hat, war Liebe, Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Zwar war die Erziehung seiner Eltern streng, …

… fand aber immer einen wichtigen Gegenpol in Aufmerksamkeit und Liebe.

Auf diese Weise gelang es Schwarzenegger, klare Visionen für sich selbst zu erschaffen, …

… Ziele zu formulieren und den Weg zum Erreichen seiner Ziele immer wieder in kleine Steps zu unterteilen, die jeder für sich ein kleiner Teilerfolg auf seinem Weg waren.

Viel leichter fand er es, er es mit Selbstmotivation, die nächsten 200 Situps zu machen, als Teil seines Wegs zum Mr. Universum. Um den Waschbrettbauch aufzubauen, den er u.a. als Ziel für seinen Mr. Universum Wettbewerb sich vorgenommen hatte, war das Erreichen von Teil-Zielen ein immens wichtiger Faktor.

Er hatte seine unumstößlichen Visionen, die er erreichen wollte, nichts konnte ihn auf diesem Wege stoppen, wie wir heute alle wissen.

 

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Unerschütterlicher Glaube an sich selbst

Selbstmotivation Schwarzenegger

Selbstmotivation

Arnie hat sich nie großartig mit anderen verglichen. Er erzählt über seine Zeit, als er nach Amerika kam, dass er es auch nie für nötig erachtet hätte, seinen Akzent ab zu trainieren. Viel wichtiger wollte er es so halten wie Henry Kissinger. Bei der richtigen Betonung und Aussprache, so dass ihn jeder verstehen kann, schadet ein Akzent dem Image nicht.

Aber auch bei seiner allerersten Bodybuilding Meisterschaft, den deutschen Junioren in Stuttgart, hatte er sein klares Ziel vor Augen: Er wollte dort oben stehen, sah sich mit dem Pokal in der Hand, die anderen Mitstreiter unter und neben sich.

Fotografien von diesem Event zeigen sehr klar: In seinem Blick lag nur eines: Der unerschütterliche Wille zu siegen, neben dem unerschütterlichen Glaube an sich selbst.

Selbstmotivation Schwarzenegger 01

Selbstmotivation

Die kleinen Tricks des Terminators

Aber Mr. Terminator wollte auch nichts dem Zufall überlassen. So hatte er in seiner Zeit als Trainer in einem Münchner Studio längst die Verletzbarkeit der Menschen entdeckt. Wenn jemand ins Studio ging, um einen besseren Körper zu bekommen und er nannte ihn fett, war der andere entsetzt. Aber wenn man sich den Punkt nicht eingesteht, kann man auch nicht daran arbeiten.

So setzte Arnie den Startschuß mit der Feststellung „Du bist fett“ und baute dann die Vision vom Strandbesuch im nächsten Sommer auf, der geprägt war von einem vorzeigbaren Körper.

Ein Bild, ein Ziel, auf das der Sportler jeden Tag drauf hin arbeiten konnte.

Aber ebenso setzte Arnie genau dieses Wissen um Verwundbarkeit auch bei seinen Wettkämpfen ein, um seine Gegner zu verunsichern. Hier eine Frage, warum der andere denn so schmal aus sähe, oder ob er irgendwas Falsches genommen habe, er sähe aus als habe er Wasser in den Beinen, streute Unsicherheiten.

Und auch wenn der Gegenüber so tat, als ob ihn das nicht getroffen hätte, so fanden sich die meisten doch stundenlang vor dem Spiegel trainierend und sich beobachtend, ob da nicht doch etwas dran wäre, was unser Arnie so lapidar in den Ring geworfen hatte.

Kampfgeist und starker Wille

Zu der Zeit zu Beginn der 80er Jahre sahen auf der großen Bühne die besten 5 Top-Athlethen alle einer aus wie der andere. Meist blond, braungebrannt, mit viel Kraft und definierten Muskeln.

Arnold Schwarzenegger erzählt, dass ihm klar war, dass in diesem Fall die Art und Weise, wie sich jemand bewegt, wie er auftritt, den entscheidenden Unterschied machte.

Und das tat er wirklich: Mit seinem kantigen Kinn, dem leicht arroganten Blick des Siegers und Machthabers wies er alle anderen Gegner in ihre Schranken.

 

 

Psychotricks im Maurerhandwerk

Unser Arnie hat es faustdick hinter den Ohren- mehr, als wir bisher wußten. So erzählt er aus seiner Zeit, als er mit seinem guten Freund und Trainingspartner Franco Colombo eine Maurerfirma hatte.

Nachdem in Californien ein schweres Erdbeben war, waren vor allem Dienstleistungen aus Europa stark nachgefragt- und die zwei pokerten nach der „Guter Cop/ schlechter Cop“ Methode um den Preis. Sie ließen deutsche Streits, die sie inszenierten, mit einfließen, um anschließend das „Guter Cop-Angebot“ problemlos an den Mann zu bringen.

Immerhin haben die Kunden dafür allerdings auch richtig gute, europäische Wertarbeit erhalten.

Im Interview von Tim Ferris stellt sich ebenfalls heraus, dass er auch ein Freund von Selbsthilfe-Büchern wie „Free to choose“- Milton Friedman ist; Büchern, die man seiner Meinung nach gelesen haben sollte.

„Das Problem liegt im privaten Bereich der Menschen, nicht bei der Regierung. Wenn die Menschen lernen, ihre Probleme anders anzugehen und zu betrachten, finden sie Lösungen. Es ist ein philosophisches Buch, wie wir diesen Herausforderungen begegnen sollten.

Es hinterlässt einen Eindruck, wenn man es gelesen hat.

 

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Terminator-Meditation

Selbstmotivation Schwarzenegger 02

Selbstmotivation

Hätten Sie es gedacht? Der Terminator war nicht nur ein Meister der Selbstmotivation, sondern hat auch ein Jahr lang meditiert. Er selbst sagt dazu: “Es war eine Zeit in den 70er/80er Jahren in der ich spürte, dass alle Dinge irgendwie zusammen kamen und ich sah keinen Weg, sie auseinander zu halten.

Bodybuilding, Filmen, Docmentary, Appartment Investitionen, Financing kam alles zusammen, währen ich für Mr. Olympia trainierte.

Die ganze Zeit sprang ein Kamera Team um uns herum. Ich fühlte, ich müßte etwas tun, um das Vermengen zu verhindern und nicht einen einzigen großen Problemball zu schaffen.

Dort war ein toller Mensch dort, der Meditation schulte, den ganzen Druck usw was ich nie zuvor gespürt hatte, sollte ich damit auflösen können. Er gab mir nicht nur eine Antwort, er gab mir viele.

Ich nahm an seiner Klasse teil, probierte es und in 2-3 Wochen kam ich an den Punkt, meinen Geist zu trennen , mich mehr zu fokussieren und herunter kommen zu können.

Es hatte einen Riesen-Effekt und ich machte es ein ganzes Jahr lang weiter, um mein Gehirn neu zu strukturieren.

Bis heute profitiere ich davon, weil ich gelernt habe, immer eine einzelne Sache separat an zu gehen.Und wenn ich ein Script für einen Film studiere, lasse ich nichts anderes an mich heran, als mich auf diese Sache zu konzentrieren.“

Das Prinzip der Meditation, die pure Konzentration auf eine einzelne Sache übertrug er dann gekonnt: „Ich konnte meine Workouts als Meditation nutzen, weil ich mich auf meine Muskeln konzentriert habe und wirklich in mir war, Du hast keine Chance, an etwas anderes zu denken als dich auf das Training und die Präzision der einzelnen Übung zu konzentrieren. Seitdem bin ich viel organisierter und gelassener.“

Kluge Worte von einem großen Menschen unserer Zeit und Meister der Disziplin und Selbstmotivation. 

Lassen Sie sich davon inspirieren und finden Sie Ihren eigenen Arnie in sich!

Mehr zum Thema „Motivation für junge Unternehmer“ gibt es hier:
https://freedomacademy.de/tipps-fuer-junge-unternehmer/

 

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Quellen: Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4, bild 5
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