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Facebook Marketing – der ultimative Einsteiger-Leitfaden

In dieser Episode diskutieren wir das Thema:

„Facebook Marketing – der ultimative Einsteiger-Leitfaden“

 

Ich habe zwei Senkrechtstarter kennengelernt und ihnen ein paar Tipps entlocken können wie man:

  • … Kunden über Facebook generieren kann
  • … seinen Umsatz durch Facebook Marketing erhöhen kann
  • … Kunden nicht mehr nachlaufen muss
  • … und sofort anwendbare Ratschläge
  • und, und, und…

Diese 2 netten Unternehmer haben in wenigen Monaten, dass erreicht von dem alte Hasen noch träumen.

Genieße die Show!

Ich hoffe, dass Dir dieser Podcast ein paar gute Hinweise gibt, was Deine nächsten Schritte sein könnten.

Lg. Daniel Hechler

PS: Wenn Du mit Benjamin Pleikner oder David Wehnert sprechen willst, klicke auf den Link und melde dich an.

Anmeldung persönliches Gespräch: Neukunden Turbo – Facebook

Du liest lieber? Hier ist das Transkript. 

 

In dieser Episode heute zwei Senkrechtstarter, David Wehnert und Benjamin, mit dem Thema „Facebook-Marketing“.

 

Hallo und herzlich willkommen zum heutigen Podcast. Ihr kennt ja schon ein paar von mir, heute habe ich aber mal etwas anderes für euch vorbereitet.

Heute bin nicht ich im Vordergrund, sondern heute sind zwei Jungs bei mir zu Gast, und zwar David und Benjamin.

Ich habe mich vor ein paar Tagen mit ihnen unterhalten und das, was sie mir gezeigt haben, war teilweise echt neu für mich. Einige Sachen kannte ich schon, aber bei anderen dachte ich: „So ein kleiner Trick kann tatsächlich so viel bewirken.“

Sie haben mir auch ein paar Zahlen genannt, die mich ebenfalls überrascht haben. Ich bin schon sehr lange im Geschäft und habe schon sehr vieles gesehen. Sei es vom Anfänger bis hin zum Profi. Aber als die Jungs mir ein paar Zahlen genannt haben – von nur wenigen Monaten, genauer gesagt von neun Monaten, in denen sie bessere Umsätze generiert haben als viele eingefleischte Unternehmer, die teilweise schon 25 Jahre auf dem Markt sind – hat mich das schon sehr überrascht.

Das war auch einer der Gründe für mich, warum ich gesagt habe: Ich möchte auf jeden Fall ein Interview mit euch machen, um euch ein paar Geheimnisse zu entlocken und sie mit meinen Zuhörern zu teilen. Daher werfe ich auch gleich den Ball zu den beiden Jungs.

Ich würde euch zunächst bitten, dass ihr euch einfach mal kurz vorstellt und das eine oder andere Wort über euch sagt.

 

David Wehnert: Servus, Daniel. Vielen Dank für diese charmante Einleitung. Es freut uns, heute in deinem Podcast zu Gast sein zu dürfen. Ich freue mich auch auf unsere Unterhaltung. Vielleicht magst du dich noch mal ganz kurz vorstellen, Benjamin?

 

Benjamin Pleikner: Ja, hi, Daniel. Ich bin der Benjamin. Es freut mich, dass du uns diese super Einleitung gemacht hast. Ich freue mich darauf, jetzt eine Stunde ein bisschen mit dir zu quatschen.

 

Daniel: Ja, ich habe mich auch fast zwei Minuten darauf vorbereitet, diese Einleitung zu machen. (lacht) Ich habe mir richtig Mühe gegeben. Nein, Spaß beiseite, man braucht keine großartige Vorbereitung, wenn man es mit guten Leuten zu tun hat, die aus dem Stehgreif qualitativ gute Inhalte teilen können.

Ich würde euch jetzt zunächst ein paar Fragen stellen, damit die Leute wissen, was da auf sie zukommt. Für die Zuhörer: Sie haben die Fragen vorher nicht bekommen, sie wissen gar nicht so richtig, worauf sie sich hier eingelassen haben. Ich hoffe, ich zerfleische die Jungs nicht zu sehr, aber die Fragen sind sehr human.

Die erste Frage an euch. Das, was ich von euch so gesehen und gehört habe – ihr seid die Fachleute, wenn es um das Thema Facebook-Marketing geht, ist das so weit korrekt?

 

David Wehnert: Ja, genau.

 

Daniel: Bei dem, was ihr mir gezeigt hat, geht es vor allem um das Generieren von Leads bzw. um das direkte Verkaufen von Produkten. Was sind denn eure Erfahrungen in den letzten Monaten in Bezug auf Facebook-Marketing und wer kann von eurem Knowhow am meisten profitieren?

 

David Wehnert: Also, es gibt ja diverse Trackingquellen über Google Adwords und die verschiedensten Werbenetzwerke und natürlich auch Facebook. Und unserer Meinung und Erfahrung nach ist für jemanden, der mit Online-Marketing und Tracking-Generierung anfängt, Facebook-Marketing erst mal das Beste, was man machen kann. Da man, wenn man es richtig angeht, über Facebook die schnellsten Ergebnisse bekommt.

Wir können über Facebook unsere Zielgruppen genauestens eingrenzen, also genau eingrenzen, wer auf Facebook unsere Werbung sehen darf, bzw. wem wir auf Facebook unsere Werbung anzeigen. Deswegen ist Facebook unserer Meinung nach das beste Werbenetzwerk, wenn es um Tracking-Generierung geht.

 

Benjamin Pleikner: Vielleicht sollte man noch dazu sagen, dass es sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen eignet, die auch eine Internetpräsenz haben. Und über Facebook hat man eben eine gute Möglichkeit, sich zu präsentieren und auch seine Produkte zu verkaufen.

 

Daniel: Das klingt ja schon sehr interessant. Ich möchte die Frage noch kurz erweitern. Ist das nur für Unternehmen gedacht oder kann auch eine Privatperson davon profitieren?

 

David Wehnert: Worüber wir hier sprechen, ist bezahlte Facebook-Werbung. Wenn du von Privatpersonen sprichst, gehe ich davon aus, dass du vielleicht jemanden meinst, der sich ein Online-Business aufbauen möchte. Meinst du das?

 

Daniel: Nehmen wir ein klassisches Beispiel. Es gibt viele Angestellte, Handwerker usw., die sind jetzt 40, 50 und haben die Nase voll von dem, was sie machen, und sagen sich: Ich möchte mich selbstständig machen. Und sie haben weder einen Plan, noch eine Geschäftsidee, noch wissen sie, wie sie das anfangen sollen, und hören etwas davon, dass man mit Facebook-Marketing – ich bin sehr vorsichtig mit Begriffen wie „Geld verdienen“, also sagen wir – etwas erreichen kann. Und die Frage ist: Kann er von dem Knowhow profitieren?

 

David Wehnert: Natürlich kann man davon profitieren. Wie schon gesagt, bei Facebook-Marketing reden wir von Tracking-Generierung und Besucher-Generierung, und wenn wir Besucher generieren, brauchen wir natürlich auch ein Produkt.

Ob das jetzt ein Dienstleister ist, der seine Dienstleistung verkauft, oder eben – wie du schon sagst – eine Privatperson, die sagt: Okay, ich möchte jetzt aus dem Hamsterrad raus, und möchte sich ein Online-Business aufbauen und zum Beispiel Infoprodukte oder E-Books verkaufen, dann kann man da natürlich Facebook-Marketing anwenden.

So sind wir auch zum Thema Facebook-Marketing gekommen. Also, wir haben am Anfang auch Infoprodukte verkauft, und diese Videos und E-Books haben wir über Facebook-Marketing beworben – und das haben wir sehr profitabel hinbekommen. Auch für Privatpersonen ist das eine super Möglichkeit, um in das Thema Online-Business einzusteigen.

 

Daniel: Wenn man sich mit dieser Thematik auseinandersetzt, Facebook-Marketing, Online-Marketing … Ich habe sehr viele Klienten, die technisch überfordert sind. Die fangen mit solchen Sachen an, und meiner Erfahrung nach ist es so, dass die meisten Leute an der Technik verzweifeln. Und sie scheitern ausschließlich daran, ohne dass es überhaupt mal zu einem Konzept gekommen ist.

Deckt sich das mit euren Erfahrungen? Ist Technik eine der größten Herausforderungen, wenn man sich mit Facebook-Marketing, Umsatzsteigerung über Facebook-Marketing, Neukundengewinnung über Facebook-Marketing auseinandersetzt? Was sind da die größten Hürden für die Leute, um in das Thema einzusteigen?

 

David Wehnert: Also, ich würde das in einem Wort zusammenfassen, und zwar: Reizüberflutung. Es gibt einfach so viele Informationen, auf YouTube, im Internet … einfach überall. Du kannst mit Facebook sehr, sehr viel anstellen, kannst deine Werbung perfekt zielgerichtet platzieren, aber am Anfang geht es darum, die Grundlagen zu erlernen.

Um diese Grundlagen zu lernen, braucht man keinen Studienabschluss. Das kann man in wenigen Stunden oder wenigen Tagen alles erlernen, sodass man mit Facebook-Werbung starten kann. Wenn du eine Sprache lernst, kannst du nicht nach einer Woche perfekt italienisch, aber du kannst dann schon mal die ersten Worte, dann kannst du dich allmählich unterhalten.

Genau das Gleiche ist es beim Facebook-Marketing. Du fängst mit den Grundlagen an, baust dir langsam dein Knowhow, dein Wissen auf, und wenn du es dann mal kannst, brauchst du nur noch sehr wenig Zeit, um das Ganze zu pflegen.

 

Benjamin Pleikner: Vielleicht noch ein paar Worte zur technischen Umsetzung. Ich befasse mich mittlerweile seit fünf Jahren mit Facebook-Marketing und Facebook-Werbung und ich war überrascht, wie einfach man da einsteigen kann. Wie einfach man zum Beispiel den Werbeanzeigen-Manager benutzen kann, um eben Werbung aufzusetzen.

Denn wenn man das mit Google oder einem anderen Werbenetzwerk macht, ist das Ganze doch sehr viel schwieriger. Dafür braucht man schon ein paar technische Vorkenntnisse, bei Facebook eigentlich überhaupt nicht. Man kann das einfach mal starten. Es ist sehr gut erklärt, wie du das machen kannst.

Natürlich brauchst du dann Erfahrung, musst auch etwas Geld ausgeben und ein paar Erfahrungen sammeln, bis du das gut hinbekommst. Grundsätzlich ist das bei Facebook aber gut aufgebaut. Ich habe von Anfang an gute Erfahrungen mit der technischen Umsetzung bei Facebook gemacht.

 

Daniel: Auf welche Zeitspanne muss man sich denn einstellen? Wenn ich sage, ich fange jetzt mit so einem Thema an, wann kann ich mit Ergebnissen rechnen?

Nehmen wir aber mal ein konkreteres Beispiel, sonst wird es schwierig, die Frage zu beantworten. Nehmen wir einen klassischen Unternehmer oder Selbstständigen im Kleinunternehmer-Bereich, der bereits zwischen 100.000 und 1 Million Euro Umsätze erwirtschaftet und schon mal was vom Thema Digitalisierung gehört hat.

Da gibt es ja viele, die glauben, den Zug verpasst zu haben. Die glauben halt: Für mich ist mit dem Thema Facebook-Marketing inzwischen zu spät. Wir drei wissen, dass das nicht stimmt. Das ist auch gar nicht die Frage.

Die Frage ist eher: Wenn jemand so einsteigt und sagt: Ich möchte mich mit dem Thema jetzt endlich auseinandersetzen, um meine Umsätze zu steigern oder neue Klienten zu generieren, auf was für eine Zeit muss man sich einstellen, bis sich die ersten Erfolgserlebnisse einstellen? Und welche Art von Erfolgserlebnissen kann man sich da vorstellen?

 

David Wehnert: Soll ich dazu etwas sagen, oder willst du, Benjamin?

 

Benjamin Pleikner: Beginne mal, und ich führe dann noch aus.

 

David Wehnert: Es kommt erst einmal darauf, ob derjenige, der in das Thema Facebook-Marketing einsteigen möchte, überhaupt einen privaten Facebook-Account hat. Wenn derjenige einen privaten Facebook-Account hat, dann hat er ja schon mal einige Grundfunktionen von Facebook, also von der Plattform, kennengelernt.

Er weiß schon mal, was ein Personenprofil ist, was eine Facebook-Fanpage ist, was eine Facebook-Gruppe ist. Wenn man mit diesem – eher geringen Wissen – in die Materie einsteigt, dann hat man auch – wie Benjamin schon sagte – Sachen wie den Werbeanzeigen-Manager usw. relativ schnell verstanden.

Pauschal zu sagen, wie lange man braucht, ist schwierig, ich kann aber sagen, dass man innerhalb einer Woche bis etwa einem Monat schon sehr viel lernt.

Um die ersten Ergebnisse zu bekommen – um an die Frage noch anzuschließen -, kommt es natürlich auch darauf an, wie viel Werbebudget derjenige zur Verfügung hat. Wenn man die ganze Geschichte mit einem Euro Tagesbudget startet, dann werden die Ergebnisse natürlich länger auf sich warten lassen, als wenn man sagt: Okay, ich nehme jetzt mal 500 Euro oder 1.000 Euro oder auch 5.000 Euro in die Hand und kann da jetzt mal den ersten Schuss rauslassen – dann hat man natürlich auch schnellere Ergebnisse. Das ist halt abhängig vom Werbebudget.

 

Benjamin Pleikner: Also, ich habe eine ganz klare Meinung dazu, und zwar wenn jemand mit Facebook-Werbung startet und ein Werbebudget von mehreren tausend Euro zur Verfügung hat und noch keine Ahnung von der Materie hat, kann er es zwar technisch gesehen alles einfach umsetzen, aber er wird am Anfang Geld verbrennen. Das kann ich dir garantieren, denn wenn du es noch nie gemacht hast, wirst du erst mal Geld verbrennen, bis du sinnvolle Ergebnisse bekommst.

Und da rate ich immer dazu, dass man sich bei jemandem erkundigt, der das schon mal erfolgreich gemacht hat, sich also Insidertipps holt. Auf diese Weise spart man sich sehr viel Geld.

Diesen Fehler machen sehr viele. Sie starten mal mit Facebook-Werbung – das ist zwar technisch leicht umsetzbar, aber sie starten dann mit einem riesigen Budget. Sie starten mit mehreren 100 Euro am Tag und verpulvern so sehr viel. Sie wundern sich dann, dass sie keine Ergebnisse haben, verteufeln das Ganze und lassen es dann auch wieder.

Aber wenn man das von Anfang an richtig macht, das heißt, man holt sich einen Coach oder jemanden, der sich damit auskennt, startet langsam mit wenig Budget und skaliert das Ganze dann, sobald man mehr Erfahrung hat und die Insidertipps des Coachs einhält, dann bekommt man auch seine Ergebnisse.

Der Zeitraum, in dem man Ergebnisse erzielen kann, ist relativ klein. Du kannst schon innerhalb eines Monats super Ergebnisse haben. Hängt halt von deinem Knowhow und von den Tipps ab, die du dir von einem Insider oder Coach holst.

 

Daniel: Das kann ich natürlich bestätigen. Ich weiß, was viele unserer Zuhörer jetzt denken: Er will doch wieder nur, dass ich einen Coach bezahle. Er will doch wieder nur, dass ich zu ihm komme und irgendwas kaufe.

Doch der Fakt ist tatsächlich genau der: Viele Leute sparen an der falschen Stelle. Ich kann euch ein konkretes Beispiel dafür nennen. Ich habe etwa drei bis vier Jahre gebraucht und habe gut 70.000 Euro in den Sand gesetzt, bis ich ansatzweise so weit war, dass ich sagen konnte: Ich habe jetzt verstanden, was ich tun muss.

Ich würde mich sehr weit aus dem Fenster lehnen, würde ich sagen: Ich verstehe jetzt Facebook. Das wäre etwas overdosed, das zu behaupten, und ich glaube, nicht mal Mark Zuckerberg selbst wagt, zu behaupten, er verstünde, was er da aufgebaut hat. (Lachen)

Um das Beispiel etwas deutlicher auszuführen: Es wäre für mich wahrscheinlich einfacher gewesen, zu jemandem zu gehen und zu sagen: Hey, hast du ein bisschen Zeit, mir zu zeigen, wie das eigentlich geht?

Das habe ich nicht gemacht. Genau aus dem gleichen Grund wie viele andere: Ich mache das mal allein, dann lernt man daraus, irgendwann wird es schon klappen. Aber unter dem Strich hätten die 70.000 nicht sein müssen und die drei bis vier Jahre hätte ich mir auch sparen können, wenn ich damals jemanden gefunden hätte, der es schon kann.

Jemanden, zu dem man gesagt hätte: Hier hast du deine 5.000 oder 10.000 Euro, hast du nicht Zeit und Lust, mir in Bezug darauf unter die Arme zu greifen und mir zu erklären, was du da eigentlich gemacht hast? Und dann schenkt er mir zehn Jahre seiner Erfahrung in wenigen Stunden, und wenn ich dann davon profitieren kann und wahrscheinlich die gleichen Ergebnisse erzielt hätte wie nach dreieinhalb Jahren, nur nicht mit 70.000 Euro Investment, sondern mit 5.000, 10.000 oder 15.000, habe ich mehr davon.

Da bin ich natürlich voll bei euch und komme zu einem meiner Booster zurück. Was sind die größten Booster zum Erfolg? Das eine sind Bücher, das andere sind Seminare und das dritte sind Mentoren. Ein Mentor ist nachwievor der stärkste Faktor, weil er ganz andere Hebel setzen kann. Ich kann das, was ihr da sagt, also nur unterstreichen.

 

David Wehnert: In der Branche des Online-Marketings sind natürlich viele Möchtegern-Coaches unterwegs, und die erzählen dir gern, wie du innerhalb eines halben Tages deine erste Million verdienst und wie du generell zum Millionär wirst. Das ist natürlich kompletter Schwachsinn, denn wir sind ganz klar der Meinung: Ohne Arbeit geht einfach gar nichts. Du musst es lernen, du musst es umsetzen.

Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Die besten Bücher und all das können dir helfen, das beste Wissen zu bekommen, aber du musst das Zeug dann natürlich auch umsetzen. Um das beste Wissen zu bekommen, ist es am besten, in sich selbst zu investieren, bzw. in einen Mentor zu investieren, der seine langjährige Erfahrung an dich weitergibt.

Was ich noch dazu sagen wollte, ist: Früher ist es mir oft passiert, dass, wenn ich mit Klienten über das Thema Facebook gesprochen habe, sie meinten: Wie viel kostet das denn? Was muss ich denn da ausgeben? Also sehr zögerlich. Aber wenn dann ein Annoncenverkäufer einer lokalen Zeitung vor der Tür steht und fragt, ob sie für ihren Friseursalon eine halbe Seite in der Tageszeitung buchen wollen, wird gefragt: Was kostet das? – 1.500 Euro. – Ja, das machen wir doch. Das finde ich immer sehr interessant.

 

Daniel: Das wird natürlich darauf zurückzuführen sein, dass die Leute für die neuen Medien noch nicht so ganz offen sind, obwohl es das Internet schon sehr lange gibt. Aber die Zeitung kennen sie. Und dazu kommt – wie du schon sagst – dass viele Leute nur die Ausgabe sehen.

Wenn ich zum Beispiel sage: Ich habe gestern Tausende ausgegeben. Ja, Wahnsinn. Aber keiner fragt, wie viel ich damit verdient habe. Bei meiner letzten Kampagne habe ich Tausende ausgegeben und 40.000 eingenommen, und zwar innerhalb von 14 Tagen. Das ist mehr als ein Einkommen von zwei Personen in einem halben Jahr.

Man muss sich immer die Frage stellen: Was muss ich investieren und was kriege ich dafür? Diese Frage habe ich nie gestellt bekommen, bzw. es ist ganz selten, dass mir jemand so eine Frage stellt.

 

David Wehnert: Um ganz kurz auf den Punkt „investieren“ einzugehen – Facebook-Werbung darfst du niemals als Ausgabe sehen. Facebook-Werbung ist eine Investition. Wenn du Facebook-Werbung als Ausgabe siehst, hast du Facebook-Werbung noch nicht verstanden.

 

Daniel: Ja, das haben viele Leute nicht verstanden und deshalb sind sie noch da, wo sie schon die letzten zehn Jahren waren. Das ist leider halt so. Aber deshalb machen wir diesen Podcast, um den Leuten zu zeigen, was es für coole Alternativen gibt.

Was würdet ihr denn sagen? Alles hat seine zwei Seiten. Es gibt schwarz, es gibt weiß und natürlich auch Stufen dazwischen. Jede Münze hat auch zwei Seiten. Facebook hat meiner Meinung nach auch zwei Seiten. Was würdet ihr denn sagen: Was sind die Vor- und Nachteile von Facebook-Marketing?

 

Benjamin Pleikner: Facebook-Marketing kannst du relativ schnell skalieren. Ich kann das ganz langsam starten – wie ich vorhin schon gesagt habe – und dann nach oben skalieren. Man kann das wie eine Maschine verstehen. Du hast da eine Maschine, die du an- und abschalten kannst. Wenn du mit deinem Unternehmen oder deiner Selbstständigkeit anfängst, schaltest du die Maschine an und wenn du gerade ausgebucht bist und nicht mehr nachkommst, kannst du die Maschine wieder ausstellen.

Das fasziniert mich an Facebook, dass man da sehr schnell Ergebnisse bekommt. Du kannst sehr schnell Leads generieren, auf Knopfdruck Verkäufe machen und das Beste ist, dass du so gut wie jeden erreichen kannst. Mittlerweile ist nahezu jeder auf Facebook. Du kannst also so gut wie jeden in Form von Werbeanzeigen erreichen. Das ist schon sehr mächtig. Negatives? David?

 

David Wehnert: Um zunächst noch mal das Positive aufzugreifen: Du kannst deine Zielgruppe auf Facebook perfekt ansprechen. Um den Zuhörern deines Podcasts mal eine Zahl zu geben: Wir haben aktuell allein in Deutschland monatlich 30 Millionen aktive Nutzer auf Facebook, Tendenz steigend.

Ich kann euch mal ganz kurz die früheren Nutzerzahlen von Facebook nennen, vielleicht auch mal ganz interessant. Im Jahr 2008 waren es nur 1,2 Millionen Nutzer in Deutschland, 2013 waren es 25 Millionen Nutzer, 2015 schon 25 Millionen und 2017 sind es über 30 Millionen Nutzer monatlich auf Facebook. Wenn da jemand sagt: Ist meine Zielgruppe denn überhaupt auf Facebook?, kann er sich diese Frage selbst beantworten.

Der größte Nachteil von Facebook – und das ist ein sehr großer Nachteil – ist, wenn du Facebook noch nicht verwendest.

 

Daniel: Das ist wahrscheinlich sehr gut zusammengefasst. (Lachen)

Das wäre auch meine nächste Frage gewesen. Ich weiß, dass viele Leute denken, sie seien zu alt dafür. Auch viele meiner Zuhörer sind teilweise 40, 50, 60 Jahre alt, manche auch schon um die 70 und einige Einzelfälle mögen um die 80 sein. Das sind so alte Hasen, die haben schon mal irgendwas von Facebook gehört, haben gehört, es gibt so was wie Facebook-Marketing, aber sie fahren noch den alten Laster. Sie haben noch Hardcore-Telefonakquise oder Empfehlungsmarketing. Sie verlassen sich darauf, dass irgendwie jemand auf Empfehlung kommt.

Wenn ich den Leuten dann sage: Lass uns was mit Facebook machen, dann kommt meistens: Facebook, das sind doch meistens irgendwelche komischen Nasenpopler, irgendwelche 18-jährige Buschen, die ihre Langweile vertreiben, wenn sie da auf den Zug warten, aber hochinteressante und zahlungskräftige Kunden finde ich da nicht. Stimmt das?

 

David Wehnert: Das ist totaler Schwachsinn. Das stimmt überhaupt nicht. Wir haben heute, 2017, schon einen enorm hohen Anteil an Unternehmern, wir haben viele Kunden, die mittelständische Unternehmen betreiben, und auch wir selbst haben als Zielgruppe Unternehmer. Der Anteil von Unternehmern auf Facebook ist riesig. Es gibt also nicht nur Nasenpopler in Deutschland.

 

Daniel: Also definitiv nein. Das ist genau das Gleiche, was ich den Leuten auch immer sage. Ich wollte es jetzt nur noch mal von anderen Leuten bestätigt haben, dass es auch tatsächlich stimmt.

 

David Wehnert: Interessanterweise sind auch immer mehr ältere Leute auf Facebook unterwegs. Und diese Leute sind sehr zahlungskräftig. Nur um das noch mal hinzuzufügen.

 

Benjamin Pleikner: Das ist schon interessant. Ich habe erst vor Kurzem unsere Zielgruppe analysiert, und das geht ganz stark in Richtung ältere Leute, also über 40-Jährige, über 50-Jährige, die stark kaufen. Man sieht, dass die Kaufkraft da viel stärker ist. Ja, es verlagert sich immer mehr in die ältere Zielgruppe.

 

David Wehnert: Auch kennen sich die älteren Leute heutzutage oft besser aus als die jüngeren. Teilweise lernen die älteren Leute Facebook-Marketing – also den Umgang mit dem Werbemanager und die ganzen technischen Sachen – viel, viel schneller als die jüngeren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die viel schneller handeln, schneller anfangen und Dinge einfach umsetzen. Die jüngeren Leute denken erst mal nach, wägen ab. Ja, aber, wenn ich jetzt dies mache oder das mache … In jedem Fall kann ich sagen, dass auch ältere Leute eine sehr große Chance haben, erfolgreich Werbung auf Facebook zu schalten.

 

Benjamin Pleikner: Da habe ich vielleicht ein gutes Beispiel. Bei den jungen Leuten ist es meistens so, dass sie einen Kurs kaufen oder ein Coaching buchen und sie bekommen eine Eins-zu-Eins-Anleitung, die sie umsetzen sollen. Die setzen sie dann aber nicht so um, bzw. sie weichen von der Anleitung ab. Die älteren Leute halten sich meistens an die Anleitung. Sie führen die Eins-zu-Eins-Anleitung Schritt für Schritt aus. Das ist oft der Grund, warum es bei denen funktioniert und bei den anderen eben nicht.

 

Daniel: Es ist so, dass ich viele Klienten habe, die etwas Unterstützung benötigen. Und ihr habt gesagt, dass ihr momentan ziemlich ausgelastet seid. Den einen oder anderen könntet ihr aber aufnehmen. Was muss man denn tun, um mit euch zusammenarbeiten zu dürfen? Wie kommt man auf euch zu?

 

David Wehnert: Zunächst mal muss ich sagen, dass wir nicht jeden Kunden aufnehmen. Wie ich schon sagte, gibt es Leute, die erwarten, dass schon in den nächsten ein, zwei Tagen Ergebnisse da sind. Wir arbeiten aber am liebsten mit Kunden zusammen, die langfristig orientiert sind, die langfristig über Facebook Werbung schalten möchten.

Es gibt die Möglichkeit, sich bei uns für eine Strategiesession zu bewerben. In der Strategiesession werden wir sehen, ob der Klient überhaupt dazu geeignet ist, mit uns zusammenzuarbeiten. Aktuell sind unsere Kapazitäten nahezu erschöpft. Wir haben momentan nicht viele Plätze frei. Wie du weißt, haben wir erst vor Kurzem unser neues Buch veröffentlicht, zu dem wir dir noch das eine oder andere sagen können.

Jedenfalls, um mit uns in Kontakt zu treten, kann man ein Formular nutzen, um sich zu einer kostenlosen Strategiesession anzumelden. In der Strategiesession werden wir schauen, ob das Unternehmen, das Projekt dafür geeignet ist, um mit uns zusammenzuarbeiten. Dann entscheiden wir über Weiteres.

 

Daniel: Habt ihr einen Link für mich, über den die Leute auf euch zukommen können? Kann man den hier veröffentlichen?

 

David Wehnert: Ja, den kannst du gern in die Shownotes kopieren.

 

Daniel: Ja, gern. Den kannst du mir nachher schicken und wir veröffentlichen ihn unter dem Podcast. Der ganze Podcast wird sowieso komplett transkribiert und unten werde ich dann noch ein paar Links hinzufügen, damit die Leute euch kontaktieren können.

Du hast gerade etwas von einem Buch erwähnt. Gut, dass du das sagst, ich hätte es fast vergessen. Was für ein Buch habt ihr geschrieben?

 

David Wehnert: Wir haben das Buch „Die Echomethode – Wie Sie mithilfe von Facebook Massen an neuen Kunden gewinnen und Ihre Konkurrenz links liegen lassen“ geschrieben. Ich muss sagen, wir sind echt sehr stolz auf das Buch.

Unser Ziel war es, ein Buch zum Thema Facebook-Marketing zu schreiben – das ist ja ein sehr sachliches, sehr technisches Thema -, was sehr einfach verständlich ist und aus dem sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene sehr viel mitnehmen können.

Das Buch verschenken wir. Die Erstauflage des Buches wird komplett verschenkt. Wir bitten die Kunden nur, sich an den Versand- und Logistikkosten zu beteiligen – und dann kommt das Buch zu ihnen nach Hause in den Briefkasten.

 

Daniel: Ich hab’s ganz kurz überflogen. Jeder kann es sich bestellen, auch dazu werde ich einen Link unter dem Podcast veröffentlichen. Für die, die es wollen – einfach nachschauen. Einfach anklicken, anmelden … Ich habe es sehr schnell bekommen. In wenigen Tagen war es da.

Ich möchte mich für die umfangreichen Antworten bedanken. Ich würde gern noch etwas Lustigeres mit euch machen, und zwar würde ich euch gern eine Art Speedrun-Session anbieten. Das heißt, ich stelle euch ganz kurze Fragen, und ihr habt genau fünf Sekunden Zeit, um darauf eine Antwort zu geben. Das soll ganz kurz und knackig sein. Also keine langen Romane, sondern antworten, ohne lange darüber nachzudenken. Natürlich lasse ich jedem von euch die Zeit, auf diese Frage einzugehen. Okay?

Wenn du ein einziges Buch auf diesem Planeten empfehlen müsstest, welches wäre das?

 

David Wehnert: „Echomethode.“

 

Benjamin Pleikner: „Echomethode.“

 

Daniel: Das war ja so was von klar. (Lachen)

 

Benjamin: Was man dazu sagen muss: Wenn du mit Facebook Werbung starten willst, auch als blutiger Anfänger, der noch nie was mit Facebook-Werbung zu tun hatte, wird dir das in unserem Buch erklärt. Das ist für blutige Anfänger gedacht. Das ist überhaupt nicht technisch. Es gibt praktische Anleitungen, die du gleich umsetzen kannst.

 

David Wehnert: Und wer es nicht glaubt, dass es so einfach geschrieben ist, der soll sich doch einfach von den best …

 

Daniel: Das waren mehr als fünf Sekunden. Stopp! Wenn du an Erfolg denkst, welche Person kommt dir in den Sinn?

 

Benjamin Pleikner: Tony Robbins.

 

David Wehnert: Tony Robbins.

 

Daniel: Warum?

 

David Wehnert: Er ist ein Macher.

 

Benjamin: Der Typ, den ich von der Persönlichkeitsentwicklung her am meisten schätze.

 

Daniel: Okay. Dito. Ich auch. Eines der besten Bücher: „Das Powerprinzip“ von Tony Robbins.

 

David Wehnert: Das ganze Unternehmerleben, das ganze Erfolgsdenken, mehr aus seinem Leben machen … Okay, das waren jetzt schon wieder mehr als fünf Sekunden.

 

Daniel: Was ist die eine Sache, an die ihr glaubt, die aber alle anderen für verrückt halten?

 

Benjamin: Dass man sich mit Facebook-Marketing innerhalb kurzer Zeit ein relativ stabiles Standbein aufbauen kann, dass man online viele Kunden finden kann. Daran glaube viele nicht. Man wird oft für verrückt erklärt, wenn man rüberbringen will, dass Facebook-Marketing ziemlich effektiv ist.

 

David Wehnert: Dass erfolgreiche Menschen immer Arschlöcher sind. (Lachen)

 

Daniel: Okay, das trifft auf meine Nachbarn zu, aber nicht auf alle.

Jetzt noch eine andere Frage. Gut aufpassen. Ist eine sehr spezifische Frage. Wenn du eine Zeitmaschine hättest und zum Beginn des Unternehmens – also in die Zeit, in der ihr mit dem Unternehmen angefangen habt – zurück reisen könntet, welche drei Tipps würdest du dir selbst geben, um das gleiche Ergebnis zu erzielen wie heute, nur in der Hälfte der Zeit?

 

David Wehnert: Nicht so viel nachdenken, einfach umsetzen. Sich die besten Mentoren holen, die es in den jeweiligen Bereichen gibt. Und in sich selbst investieren, denn die Investition in sich selbst ist die beste Investition, die du in deinem Leben machen kannst.

 

Benjamin Pleikner: Ganz klar drei Buchstaben. TUN. Also, machen, nicht so viel nachdenken. An sich selbst glauben. Von Anfang an einfach reinhauen. Von Anfang an Bücher lesen, auf Mentoren hören – also eins zu eins umsetzen, was die Mentoren sagen, nicht zu viel abweichen.

 

Daniel: Was würden eure Eltern über euch jetzt sagen?

 

Benjamin Pleikner: Diese verrückten Jungs.

 

David Wehnert: Was der schon wieder anstellt. So was in der Richtung. (Lachen)

 

Daniel: Und die letzte Frage, bevor wir zum Schluss dieses Podcasts kommen … Diesmal keine Stressfrage. Bei der könnt ihr ausholen, wie ihr wollt. Welche drei Tipps würdet ihr den Leuten geben, konkrete Handlungsschritte, was genau sollen sie tun, um über Facebook-Marketing erfolgreicher zu sein? Was bedeutet in meinen Augen erfolgreicher? Es bedeutet, mehr Klienten zu generieren, Umsätze drastisch zu steigern und einfach mehr Gewinn netto zu erwirtschaften.

 

David Wehnert:

  1. Auf www.echo-methode.com gehen und unser neues Buch, „Die Echomethode“, bestellen.
  2. Dieses Buch von Anfang bis Ende durchlesen. Das ist etwas, was viele nicht machen. Sie bestellen sich Bücher und die verschimmeln dann im Regal, und nach Jahren wissen sie überhaupt nicht mehr, dass sie das Buch überhaupt haben. Also, „Die Echomethode“ bestellen und von vorne bis hinten durchlesen und anfangen, die Dinge darin umzusetzen, dann bei uns für eine Strategiesession bewerben, um zu schauen, ob sie für eine Zusammenarbeit geeignet sind.
  3. Die Dinge, die man dann dort lernt, umsetzen, um zum Erfolg zu kommen.

 

Benjamin Pleikner: Meine drei Schritte: Sofort mit Facebook-Marketing anfangen, denn viele überlegen noch: Ist das was für mich? Bringt das was? Ich kann ganz klar sagen: Ja, es bringt was. Bitte anfangen, erste Erfahrungen sammeln.

Dann sofort ein Eins-zu-Eins-Coaching nehmen, also von einem Mentor lernen, am besten natürlich von uns. (lacht)

Und dritter Punkt: Nicht hundert verschiedene Kurse kaufen. Ich sehe ganz viele Unternehmer da draußen, die alle möglichen Kurse von allen möglichen Coaches kaufen, Coachings in Anspruch nehmen, aber das Ganze nicht umsetzen. Sie setzen das nicht eins zu eins um, sie schweifen ab, handeln nicht. Einfach bei dem Coach bleiben, bei dem man sein Geld investiert hat, das so gut es geht umsetzen und das so gut es geht ausnutzen.

 

Daniel: Das war ein wichtiges Stichwort. Eins zu eins. Das war auch eine der wichtigsten Lektionen für mich. Wenn man eine Sache macht, dann eins zu eins nachmachen, nicht den eigenen Senf hineinmischen, nicht die eigene Persönlichkeit einbringen, sondern eins zu eins umsetzen, ob’s einem gefällt oder nicht. Und erst später den persönlichen Touch hinzufügen. Aber erst sobald es läuft, nicht davor. Das erspart einfach sehr viel Kummer und viel Arbeit, die umsonst wäre.

Okay, super. Jungs, von meiner Seite war es das. Ich denke, wir haben hier einen tollen Podcast gemacht. Ich hoffe, es hat den Zuhörern gefallen. Wenn ja, bitte einfach weiterleiten, teilen, mit den Freunden und natürlich mit Geschäftspartnern und Kollegen usw. Von meiner Seite war es das. Ich wünsche alles Gute. Bis demnächst.

 

David Wehnert: Danke schön und bis demnächst.

 

Benjamin: Ciao!

Ich hoffe, dass Dir dieser Podcast ein paar gute Hinweise gibt, was Deine nächsten Schritte sein könnten.

Lg. Daniel Hechler

PS: Wenn Du mit Benjamin Pleikner oder David Wehnert sprechen willst, klicke auf den Link und melde dich an.

Anmeldung persönliches Gespräch: Neukunden Turbo – Facebook

 

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Blog Selbstmotivation

Selbstvertrauen stärken – Der angekettete Elefant

Selbstvertrauen stärken ist vermutlich eine der wichtigsten täglichen Aufgaben eines erfolgreichen Unternehmers. Seit über 5 Jahren spreche ich fast mit jeden Klienten persönlich. In jedem Gespräch wird mir klar, was die meisten Unternehmer davon abhält den großen Durchbruch zu erlangen. Bevor ich den Grund nenne möchte ich, dass Du diese Geschichte liest. Danach wird Dir klar was der Grund ist.

Diese Geschichte stammt aus: Bucay, Jorge: Komm, ich erzähle dir eine Geschichte. Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (September 2007)

Der angekettete Elefant

Selbstvertrauen stärken

»Ich kann nicht«, sagte ich. »Ich kann es einfach nicht.«
»Bist du sicher?« fragte er mich.
»Ja, nichts täte ich lieber, als mich vor sie hinzustellen und ihr zu sagen, was ich fühle … Aber ich weiß, daß ich es nicht kann.«
Der Dicke setzte sich im Schneidersitz in einen dieser fürchterlichen blauen Polstersessel in seinem Sprechzimmer. Er lächelte, sah mir in die Augen, senkte die Stimme wie immer, wenn er wollte, daß man ihm aufmerksam zuhörte, und sagte:
»Komm, ich erzähl dir eine Geschichte.«
Und ohne ein Zeichen meiner Zustimmung abzuwarten, begann er zu erzählen.

ALS ICH EIN kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder. Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet. Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, daß ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.
Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute.
Was hält ihn zurück?

 

Online Workshop: „Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen.“ Hier klicken und anmelden.

 

Warum macht er sich nicht auf und davon?
Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei.
Meine nächste Frage lag auf der Hand: »Und wenn er dressiert ist, warum muß er dann noch angekettet werden?«
Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten.
Vor einigen Jahren fand ich heraus, daß zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:
Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.
Ich schloß die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, daß er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt.
Ich stellte mir vor, daß er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten … Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.
Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, daß er es nicht kann.

Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt.
Und das Schlimme dabei ist, daß er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat.
Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

»So ist es, Demian. Uns allen geht es ein bißchen so wie diesem Zirkuselefanten: Wir bewegen uns in der Welt, als wären wir an Hunderte von Pflöcken gekettet.
Wir glauben, einen ganzen Haufen Dinge nicht zu können, bloß weil wir sie ein einziges Mal, vor sehr langer Zeit, damals, als wir noch klein waren, ausprobiert haben und gescheitert sind.
Wir haben uns genauso verhalten wie der Elefant, und auch in unser Gedächtnis hat sich die Botschaft eingebrannt: Ich kann das nicht, und ich werde es niemals können.
Mit dieser Botschaft, der Botschaft, daß wir machtlos sind, sind wir groß geworden, und seitdem haben wir niemals mehr versucht, uns von unserem Pflock loszureißen.
Manchmal, wenn wir die Fußfesseln wieder spüren und mit den Ketten klirren, gerät uns der Pflock in den Blick, und wir denken: Ich kann nicht, und werde es niemals können.«

Jorge machte eine lange Pause. Dann rückte er ein Stück heran, setzte sich mir gegenüber auf den Boden und sprach weiter:
»Genau dasselbe hast auch du erlebt, Demian. Dein Leben ist von der Erinnerung an einen Demian geprägt, den es gar nicht mehr gibt und der nicht konnte.
Der einzige Weg herauszufinden, ob du etwas kannst oder nicht, ist, es auszuprobieren, und zwar mit vollem Einsatz. Aus ganzem Herzen!« GESCHICHTE ENDE

Was ich Dir damit sagen will ist, dass Du HEUTE vermutlich zu weit mehr in der Lage bist, als Du es vor 1,2 oder 5 Jahren warst. Du bist stärker, kluger und efahrener geworden. Du bist nun ein „großer Elefant“ der nicht weiß, dass er die Ketten leicht sprengen könnte.

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Geschäftsidee finden: Wie ich rentable und coole Geschäftsideen finde die ich liebe

Geschäftsideen finden?

 Geschäftsideen finden: Die besten Geschäftsideen sind Ideen die Spaß machen und zugleich erfolgreich machen.

Geschäftsideen finden Video: Hier anschauen 

Geschäftsideen finden: Heute geht es um die große Preisfrage: Welche Geschäftsideen funktionieren am besten und wie beginne ich?

Einer meiner Leser hat mir geschrieben: „Hallo, ich interessiere mich für deine Geschäftsideen und wie du darauf kommst. Wie kann man Geschäftsideen finden?“

Viele meiner Geschäftsideen, die ich generiere, haben meistens etwas mit einem Hobby von mir zu tun. Nehmen wir z. B. den aktuellen Fall: Ich spiele sehr gern Computer, und eine der Problematiken, die ich aktuell habe, ist, dass ich einen neuen High-End-Rechner benötige, also einen PC, der eine bestimmte Leistung hat, um entsprechend eine Grafik darstellen zu können, die ich mir wünsche. Das Problem an der ganzen Sache ist aber, dass ich keine Ahnung davon habe, wie Computer funktionieren. Also bin ich selbst gar nicht in der Lage, einen Computer zusammenzustellen.

Im Media-Markt hat der Berater mir empfohlen, ich solle ihm eine Liste erstellen, und zwar eine Liste aus verschiedenen Komponenten, die ihm dabei helfen soll, einen Computer zusammenzustellen, der meinen Wünschen entspricht.

Das ist natürlich eine Herausforderung für mich. Warum ist das eine Herausforderung für mich? Weil ich keinen Plan davon habe, wie ein Computer funktioniert.

 

Geschäftsideen finden

Geschäftsideen finden

 

Das heißt, auf der einen Seite gibt es ein Problem – dass ich keine Ahnung habe, wie man einen Computer vernünftig zusammenstellt -und ich benötige eine Lösung. Die Lösung, die ich jetzt aktuell kenne, ist, einen Fachmann damit zu beauftragen und viel Geld dafür auszugeben, dass er mir einen vernünftigen Computer zusammenstellt. (Auf diesem Blog kannst du nachlesen, hochbezahlten Top-Experten entwickelst:
http://bestmentor.de/positionierung-als-experte-in-deiner-berufung/)

Da ich das natürlich nicht möchte, weil ich damit schon negative Erfahrungen gemacht habe und die Rechner nicht so funktioniert haben, wie ich mir das wünsche, habe ich ein bisschen recherchiert.

Ich habe herausgefunden, dass es Firmen gibt, die einen individuellen Rechner für mich zusammenstellen können und vor allem – eines der coolsten Sachen ist, sie können z. B. ein eigenes Logo von mir mit hinein bauen. Das bedeutet, ich habe dann z. B. ein Glasgehäuse – oder ein Gehäuse, das durchsichtig ist -und durch das Gehäuse sieht man die ganzen Leitungen und Drähte usw. und auf dem Ventilator sieht man z. B. eine Grafik, die ich gern darauf hätte. Das fand ich ziemlich cool.

Die Idee entstand also aus der Idee, für mich selbst einen Rechner zu bestellen, dafür aber keine vernünftige Lösung gefunden zu haben.

Was ich euch raten möchte, ist: Wenn ihr eine Geschäftsidee angeht, dann überlegt euch – welche Hobbys habe ich, welche Leidenschaften habe ich, welches Wissen habe ich – und überlegt dann, ob es in eurem Umfeld nicht Probleme in diesem Kontext gibt. Wenn es ein solches Problem gibt, dann habt ihr vielleicht sogar schon eine Lösung dafür. Und wenn ihr nicht jetzt eine Lösung dafür habt, heißt das noch lange nicht, dass ihr nicht in der Lage dazu seid, diese Geschäftsidee umzusetzen.

 Geschäftsideen gibt es wie Sand am Meer. Was uns fehlt sind Unter-Nehmer.

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Auch ich habe keinen Plan davon, wie man es z. B. umsetzen kann, einen Rechner zusammenzustellen. Aber ich treffe zuerst eine Entscheidung und sage: Ich möchte das machen, ich werde das umsetzen. Sobald ich anfange, das umzusetzen, treten natürlich Probleme auf – und was ich dann mache, ist, diese Probleme zu lösen. Wichtig, wichtig, wichtig. Tue das was Dir Spaß macht sonnst wirst Du unglücklich. Mehr darüber findest du auch hier:
https://freedomacademy.de/die-illusion-der-normalitaet/

 

Zusammengefasst bedeutet das nichts anderes als: Wenn du eine Geschäftsidee haben willst, gebe ich dir keine vor. Ich möchte auch keine Geschäftsideen vorgeben, weil ich nicht weiß, was dir liegt. Mein Ratschlag an dich ist somit, dir etwas zu suchen, was dir Spaß macht, was eine Leidenschaft von dir ist, daraus ein vernünftiges Produkt zu kreieren und damit auf den Markt zu gehen.

 

 

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Geschäftsidee finden – 3 Risiken die Du bei der Findung einer Geschäftsidee eingehst

Geschäftsidee finden? Ich mach mir keine Sorgen über deine nächsten paar Jahre…Ich mache mir Sorgen über deine letzten 10 Jahre…Wenn du um die 20 bis 30 Jahre alt bist, dann nimmt verdammt ein paar Risiken auf dich…Zu viele von euch sind total eingeschränkt wegen Risiken…Es ist ok, was könnte wirklich passieren falls du versagst? Was? Wirst du etwas daraus lernen?…!!! Wirst du es bereuen…

3 Dinge die passieren können falls du scheiterst?

 

#1 Geld ist weg

Das Erste was passieren könnte ist, dass etwas Geld weg ist. Deswegen solltest Du in eine neue Geschäftsidee nur so viel Geld investieren wie nötig.
Suche Dir daher eine Geschäftsidee die wenig oder fast kein Startkapital benötigt. Infoprodukte sind z.B. eine gute Möglichkeit anzufangen.

#2 Du verlierst Zeit

Es kann sein, dass Du eine Geschäftsidee angehst und sie floppt. Mit meinem „Idee-Erfolgs-Rating“ verringert sich das Risiko, ist aber keine Garantie, dass deine Idee 100 %ig funktioniert.
Deswegen solltest Du Ein Produkt erst dann entwickeln, sobald Du Deine Geschäftsidee getestet hast.

#3 Man lacht dich aus

Menschen sind teilweise wirklich dumm. Speziell in Europa. In den USA ist es normal zu versagen und aus den Fehlern zu lernen, sodass man sich so entwickeln kann.
In Europa wird man bei einem Versagen ausgelacht, „Looser“ genannt. Aber hey, was soll´s? Es ist der einzige Weg der dir übrig bleibt. Also, Augen zu und durch.
Später wenn Du Deinen Erfolg hast, dann lachst DU.

5 Weitere Fehler die Du machen kannst, findest Du auch hier:
http://bestmentor.de/facebook-fuer-selbstaendige/

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