Author Archives: Redaktion

Preisstrategie

Warum Elite-Zahnärzte Hochpreisstrategien verwenden

Hochpreisstrategie für Zahnärzte?

Fragen Sie sich selbst oft wie viele Ihrer Kollegen:

  • Auf Profit schauen oder vernünftige Lösung für Patienten?
  • Mehr private Patienten, ist das als Mediziner richtig bzw. ethisch?
  • Oder, muss ich als Arzt zuerst auf den Patienten schauen und dann auf Profit?

Elite-Zahnätzte entscheiden sich für „Profit UND die perfekte Lösung für ihre Patienten“. Die richtige Antwort lautet:

  • BEIDES.

Wir sind der Meinung, dass Ätzte sowohl die Verpflichtung haben ethisch vorzugehen, aber auch an Profit machen sollen und dürfen, wie jeder andere Freiberufler in Deutschland.

In diesem Artikel möchte ich daher auf eine Strategie eingehen die sowohl Profit bringt aber auch ethisch 100% vertretbar ist.

 

Hochpreisstrategie, was ist das genau? Laut Wikipedia wird mit einem Hochpreis-Angebot …(Hochpreisstrategie oder auch Premiumpolitik) versucht,… langfristig möglichst hoch angesetzte Preise zu erzielen.

Als Gründe für hohe Preise wird Exklusivität herangezogen. Beispielsweise werden Luxus-Markenartikel (Premiummarken) im Hochpreissegment angeboten (zum Beispiel Uhren von Rolex, Autos von Porsche oder Designer-Kleidung von D&G).

Hochpreisstrategien werden jedoch vermehrt auch von Elite-Zahnärzten verwendet.

Hier sind die Gründe, warum.

#1. Höhere Umsätze mit – so paradox es klingt – geringem Aufwand

Das Schweizer Implantatunternehmen Straumann ist weiterhin Marktführer laut aktueller GfK-Studie. Sowohl nach Implantatstückzahlen als auch beim Verkauf von Sekundärteilen ist die Firma Straumann die klare Nummer eins im deutschen Dentalmarkt. – Sagt DZW.de

Die GfK-Studie bestätige Straumann erneut die Marktführerschaft in Deutschland. Der konsequente Ansatz, nur wissenschaftlich fundierte Produkte in höchster Qualität anzubieten, zahle sich auch in einem immer stärker umkämpften Markt eindeutig aus, so das Unternehmen.

Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 3’500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 799 Millionen Schweizer Franken. (Laut Wikipedia)

Ich will nicht sagen, dass Sie sich nun auf Implantate spezialisieren sollen. Sondern, ich will nur verdeutlichen das hohe Qualität seinen Preis hat und es nicht vom Nachteil wäre sich auch auf Dienstleistungen zu fokussieren welche im Hochpreissegment angesiedelt sind.

Hochpreisstrategien erlauben es, mit geringerem Aufwand höhere Gewinne zu realisieren. Die populärste dieser Hochpreisstrategien können Sie direkt mit Daniel Hechler telefonisch besprechen. (Hier Termin wählen)

#2. Weniger Kunden, dafür aber exklusiv, zuverlässig und zahlungsstark

Der private Premium-Klient bzw. Patient ist bereit weit mehr als den marktüblichen Preis für ein Angebot zu zahlen, und das zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk.

Premium-Kunden sind sehr angenehme Kunden. Sie zahlen pünktlich und verhandeln den Preis kaum. Sie sind umgängliche und sehr angenehme Kunden, was vor allem Dienstleister, wie Zahnärzte zu schätzen wissen. Und sie empfehlen weiter. Mit Daniel Hechler, können sie Ihre persönliche Strategie telefonisch besprechen. (Termin wählen)

#3. Nicht nur von Zahnärzten geliebt, weil schnell und einfach anwendbar

Sie brauchen keine schwere Geschütze auffahren. Eine Hochpreisstrategie ist, mit der richtigen Anleitung, sehr leicht und schnell anwendbar. Oft reicht es aus, bestehende Angebote “neu zu verpacken”, und mit wenigen Kniffen entsteht ein Premium-Angebot.

So ist es möglich, schon in wenigen Monaten (oder Wochen!) ein Hochpreis-Angebot zu haben. Man benötigt keine Markteinführungen, keine teure Werbekampagnen etc.

#4. Geringe Preiselastizität und Preisdruck bei Premiumangeboten – man ist ja nicht auf dem Flohmarkt

Denken Sie Hollywood Schönheit Denise Richards (42) verhandelt mit Ihrem Star-Zahnarzt? Wenn Sie sich einen Tesla  kaufen, fragen Sie nicht nach einem Rabatt.  Man ist ja nicht auf dem Flohmarkt, es wäre Ihnen peinlich als erfolgreicher Zahnarzt danach zu fragen oder?

Die Preiselastizität ist bei Hochpreis-Angeboten naturgemäß sehr gering. Ebenso reagieren die meisten zahlungskräftigen Interessenten nicht oder kaum auf Preisänderungen.

Sie werden sich keine Patek Philippe Grand Complications für 300.000 Euro kaufen, nur weil es gerade ein Steakmesser gratis dazu gibt. Oder 5% Rabatt.

#5. Von Steve Jobs den “Fokus auf Eins” lernen

Als Steve Jobs die Firma von seinem Vorgänger übernahm, war das Erste, was er tat, sich nur auf ein einziges Produkt zu konzentrieren: den Macintosh. Dieser totale Fokus, kombiniert mit entsprechendem Marketing, ermöglichte Apple eine absolute Marktdominanz in kurzer Zeit, wie es sich später auch beim iPhone zeigte.

Sie benötigen nur ein einziges Hochpreisangebot für den Premiumkunden. Wir helfen Ihnen gerne bei der Findung. Positionierung, Preisgestaltung und Vermarktung Ihres individuellen Hochpreisangebotes. Wählen Sie dazu hier Ihren Termin (hier klicken)

#6. Bessere Leistung = glücklichere Premiumkunden = mehr Empfehlungen

Wenige Premiumkunden sorgen dafür, dass man sich auf diese besser konzentrieren und eine bessere Leistung erbringen kann. Je besser wiederum die Leistung, desto größer (und schneller) der Nutzen für den Kunden.

Und das ist es, was der Kunde letztendlich wünscht: schnelle Ergebnisse. Das sorgt für Kundenzufriedenheit und eine hohe Chance, dass Sie empfohlen werden. Sie brauchen keine Massen an Patienten, sondern nur ein geringe Anzahl von zahlungskräftigen Klienten, die auf Sie zukommen. Verkaufen tabu! Sie sind ja kein „Keiler“ sondern Spezialist und wollen sich ja den Ruf nicht ruinieren oder?

Ich zeige Ihnen in einem telefonischen Gespräch, wie Ihre individuelle Hochpreisstrategie aussehen kann. Klicken Sie hier und wählen Ihren Termin.

#7. Geringere Marketingkosten durch punktgenaue Werbung

Das im Strategiegespräch vorgestellte Konzept verfolgt eine einfache Strategie: Je genauer man weiß, wer der ideale Kunde ist, desto günstiger kann man ihn erreichen. Das sorgt paradoxerweise für geringere Werbekosten.

Wie in dem Bild ersichtlich kann man mit Facebook z.B. sehr genau Frauen zwischen 35-55 Jahre ansprechen, die als Manager tätig sind und eine Hochschulabschluss haben.

Dabei sind mehr als 100.000 weibliche Manager auf Facebook zu finden. Laut Handelsblatt, verdienen Manager bis zu 145.000 Euro pro Jahr, womit Sie sich Premiumleistungen leisten können.

Man verzichtet vollkommen auf eine „breite“ Werbung und konzentriert sich laserscharf auf die Zielgruppe. Geringe Werbekosten mit einer gezielten und punktgenauen Werbung sorgen für einen Werbevorteil, der die Konkurrenz hinter sich lässt.

#8. Verkaufen TABU! Entwickelt, um nicht verkaufen zu müssen

(Verkaufs)Druck erzeugt Widerstand. Und da Hochpreis-Kunden nicht die breite Masse sind, funktionieren klassische Verkaufstechniken und Werbemethoden bei ihnen auch meistens nicht. Das Interessante jedoch ist, dass Premium-Kunden sehr wohl kaufen wollen, nicht jedoch, dass ihnen etwas verkauft wird.

Unabhängig aber davon, wollen Sie als Spezialist nicht verkaufen und Sie müssen es nicht. Mit der richtigen Hochpreisstrategie klingelt bei Ihnen das Telefon von selbst und die Patienten wollen kaufen, ohne dass Sie verkaufen müssen.

Im Hochpreis Strategiegespräch wird ein Konzept beschrieben, durch der Interessent erkennt, dass Sie nicht eine Lösung für sein Anliegen sind. Sie sind die EINZIGE Lösung dafür.

Somit ziehen Sie auch Kunden weltweit an, die bereit sind tausende Kilometer zu Ihnen zu fliegen, sofern Sie Ihre Dienstleistung auch richtig positionieren und vermarkten. Bedeute, Sie müssen also nicht nur noch regional arbeiten, sondern ziehen Patienten international an.

Kostenlose Beratung Zahnärzte – Hochpreisstrategie

Klicken Sie jetzt hier um sich kostenlos anzumelden.

Klicken Sie hier und melden sich an

 

#9. Teuer wird als besser empfunden. Und zwar wirklich.

Es gibt viele Untersuchungen, die belegen, dass ein teureres Produkt oder Dienstleistung als “besser” empfunden wird als ein günstiges. Dies geht sogar soweit, dass teure Medikamente als wirkungsvoller empfunden werden als (dieselben) Medikamente, wenn sie als “billiger” präsentiert werden. Es wird im Kopf des Käufers eine Verbindung geschaffen, die in etwa lautet: Teurer ist gleich besser.

Viele Zahnärzte vergleichen Ihre Angebote mit den der Konkurrenz. Das führt dazu, dass sie den Preis der Konkurrenz als Vergleichswert hernehmen und danach Ihren Preis ausrichten. Durch gezielte Hochpreisstrategien hebeln Sie diesen Vergleich komplett ab und können weit mehr verlangen als am Markt üblich ist. Viele Dienstleister glauben, dass Sie dadurch Patienten verschrecken, sollten Sie die Preise erhöhen.

Dieser Irrglaube kommt aus dem Glauben, dass Patienten denken würden, dass man zu teuer ist. Aber, haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass auch Patienten glauben könnten, dass Sie billig sind, daraus ablauten, Ihre Dienstleistung sei „unprofessionell“.

Wenn Sie mögen, zeige ich Ihnen wie Ihre Hochpreisstrategie aussehen könnte. Klicken Sie dazu auf diesen Link und reservieren Sie Ihr Gespräch.

#10. Nummer 1 kauft nur bei Nummer 1

Egal ob für die Kids, oder für sich selbst…

Kaufkräftige Prestige-Kunden wollen meistens nur bei der Nummer Eins eines Marktes kaufen. Luxusmarken appellieren an das Prestige des Käufers. Eine Nummer 1 will nur bei einer anderen Nummer 1 kaufen.

Das Hochpreis Strategiegespräch zeigt einen einfachen Plan, wie man zur Nummer 1 in seinem Markt wird und von Anfang an als Platzhirsch seinen Markt dominiert. Mann muss dazu nicht der beste, schnellste oder berühmteste Zahnarzt sein…

..Man muss nur die Kommunikation ändern. Man muss seine Positionierung überdenken und die Werbung anpassen. Das Angebot selbst aber, muss einfach nur gut genug sein.

#11. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Hochpreisstrategie besprechen 

 Mein Name ist Daniel Hechler und ich bin Consultant für Fortune 500 Unternehmen wie General Motos oder Opel, aber unterstütze auch kleine und mittelständige Betriebe bei der Erreichung ihrer Ziele. Sprechen wir miteinander.

Das im Hochpreis Strategiegespräch vorgestellte Konzept kann praktisch in jeder Branche erfolgreich angewendet werden. Es erweitert Ihr Produkt/Vertriebsportfolio oder eröffnet vollkommen neue Wege, Ihre Ressourcen optimal zu nutzen.

Sprechen Sie mit mit und erzählen Sie mir von Ihrer Vision. In einem telefonischen Strategiegespräch können Sie sich persönlich über die Möglichkeiten informieren und wie ich Ihnen dabei helfen kann Ihre Hochpreisstrategie zu entwickeln und umzusetzen.

Klicken Sie dazu einfach auf diesen Link und reservieren Ihren Termin.

Kostenlose Beratung Zahnärzte – Hochpreisstrategie

Klicken Sie jetzt hier um sich kostenlos anzumelden.

Klicken Sie hier und melden sich an

 

Read More
Blog Maximierung Umsatz

Facebook Marketing – der ultimative Einsteiger-Leitfaden

In dieser Episode diskutieren wir das Thema:

„Facebook Marketing – der ultimative Einsteiger-Leitfaden“

 

Ich habe zwei Senkrechtstarter kennengelernt und ihnen ein paar Tipps entlocken können wie man:

  • … Kunden über Facebook generieren kann
  • … seinen Umsatz durch Facebook Marketing erhöhen kann
  • … Kunden nicht mehr nachlaufen muss
  • … und sofort anwendbare Ratschläge
  • und, und, und…

Diese 2 netten Unternehmer haben in wenigen Monaten, dass erreicht von dem alte Hasen noch träumen.

Genieße die Show!

Ich hoffe, dass Dir dieser Podcast ein paar gute Hinweise gibt, was Deine nächsten Schritte sein könnten.

Lg. Daniel Hechler

PS: Wenn Du mit Benjamin Pleikner oder David Wehnert sprechen willst, klicke auf den Link und melde dich an.

Anmeldung persönliches Gespräch: Neukunden Turbo – Facebook

Du liest lieber? Hier ist das Transkript. 

 

In dieser Episode heute zwei Senkrechtstarter, David Wehnert und Benjamin, mit dem Thema „Facebook-Marketing“.

 

Hallo und herzlich willkommen zum heutigen Podcast. Ihr kennt ja schon ein paar von mir, heute habe ich aber mal etwas anderes für euch vorbereitet.

Heute bin nicht ich im Vordergrund, sondern heute sind zwei Jungs bei mir zu Gast, und zwar David und Benjamin.

Ich habe mich vor ein paar Tagen mit ihnen unterhalten und das, was sie mir gezeigt haben, war teilweise echt neu für mich. Einige Sachen kannte ich schon, aber bei anderen dachte ich: „So ein kleiner Trick kann tatsächlich so viel bewirken.“

Sie haben mir auch ein paar Zahlen genannt, die mich ebenfalls überrascht haben. Ich bin schon sehr lange im Geschäft und habe schon sehr vieles gesehen. Sei es vom Anfänger bis hin zum Profi. Aber als die Jungs mir ein paar Zahlen genannt haben – von nur wenigen Monaten, genauer gesagt von neun Monaten, in denen sie bessere Umsätze generiert haben als viele eingefleischte Unternehmer, die teilweise schon 25 Jahre auf dem Markt sind – hat mich das schon sehr überrascht.

Das war auch einer der Gründe für mich, warum ich gesagt habe: Ich möchte auf jeden Fall ein Interview mit euch machen, um euch ein paar Geheimnisse zu entlocken und sie mit meinen Zuhörern zu teilen. Daher werfe ich auch gleich den Ball zu den beiden Jungs.

Ich würde euch zunächst bitten, dass ihr euch einfach mal kurz vorstellt und das eine oder andere Wort über euch sagt.

 

David Wehnert: Servus, Daniel. Vielen Dank für diese charmante Einleitung. Es freut uns, heute in deinem Podcast zu Gast sein zu dürfen. Ich freue mich auch auf unsere Unterhaltung. Vielleicht magst du dich noch mal ganz kurz vorstellen, Benjamin?

 

Benjamin Pleikner: Ja, hi, Daniel. Ich bin der Benjamin. Es freut mich, dass du uns diese super Einleitung gemacht hast. Ich freue mich darauf, jetzt eine Stunde ein bisschen mit dir zu quatschen.

 

Daniel: Ja, ich habe mich auch fast zwei Minuten darauf vorbereitet, diese Einleitung zu machen. (lacht) Ich habe mir richtig Mühe gegeben. Nein, Spaß beiseite, man braucht keine großartige Vorbereitung, wenn man es mit guten Leuten zu tun hat, die aus dem Stehgreif qualitativ gute Inhalte teilen können.

Ich würde euch jetzt zunächst ein paar Fragen stellen, damit die Leute wissen, was da auf sie zukommt. Für die Zuhörer: Sie haben die Fragen vorher nicht bekommen, sie wissen gar nicht so richtig, worauf sie sich hier eingelassen haben. Ich hoffe, ich zerfleische die Jungs nicht zu sehr, aber die Fragen sind sehr human.

Die erste Frage an euch. Das, was ich von euch so gesehen und gehört habe – ihr seid die Fachleute, wenn es um das Thema Facebook-Marketing geht, ist das so weit korrekt?

 

David Wehnert: Ja, genau.

 

Daniel: Bei dem, was ihr mir gezeigt hat, geht es vor allem um das Generieren von Leads bzw. um das direkte Verkaufen von Produkten. Was sind denn eure Erfahrungen in den letzten Monaten in Bezug auf Facebook-Marketing und wer kann von eurem Knowhow am meisten profitieren?

 

David Wehnert: Also, es gibt ja diverse Trackingquellen über Google Adwords und die verschiedensten Werbenetzwerke und natürlich auch Facebook. Und unserer Meinung und Erfahrung nach ist für jemanden, der mit Online-Marketing und Tracking-Generierung anfängt, Facebook-Marketing erst mal das Beste, was man machen kann. Da man, wenn man es richtig angeht, über Facebook die schnellsten Ergebnisse bekommt.

Wir können über Facebook unsere Zielgruppen genauestens eingrenzen, also genau eingrenzen, wer auf Facebook unsere Werbung sehen darf, bzw. wem wir auf Facebook unsere Werbung anzeigen. Deswegen ist Facebook unserer Meinung nach das beste Werbenetzwerk, wenn es um Tracking-Generierung geht.

 

Benjamin Pleikner: Vielleicht sollte man noch dazu sagen, dass es sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen eignet, die auch eine Internetpräsenz haben. Und über Facebook hat man eben eine gute Möglichkeit, sich zu präsentieren und auch seine Produkte zu verkaufen.

 

Daniel: Das klingt ja schon sehr interessant. Ich möchte die Frage noch kurz erweitern. Ist das nur für Unternehmen gedacht oder kann auch eine Privatperson davon profitieren?

 

David Wehnert: Worüber wir hier sprechen, ist bezahlte Facebook-Werbung. Wenn du von Privatpersonen sprichst, gehe ich davon aus, dass du vielleicht jemanden meinst, der sich ein Online-Business aufbauen möchte. Meinst du das?

 

Daniel: Nehmen wir ein klassisches Beispiel. Es gibt viele Angestellte, Handwerker usw., die sind jetzt 40, 50 und haben die Nase voll von dem, was sie machen, und sagen sich: Ich möchte mich selbstständig machen. Und sie haben weder einen Plan, noch eine Geschäftsidee, noch wissen sie, wie sie das anfangen sollen, und hören etwas davon, dass man mit Facebook-Marketing – ich bin sehr vorsichtig mit Begriffen wie „Geld verdienen“, also sagen wir – etwas erreichen kann. Und die Frage ist: Kann er von dem Knowhow profitieren?

 

David Wehnert: Natürlich kann man davon profitieren. Wie schon gesagt, bei Facebook-Marketing reden wir von Tracking-Generierung und Besucher-Generierung, und wenn wir Besucher generieren, brauchen wir natürlich auch ein Produkt.

Ob das jetzt ein Dienstleister ist, der seine Dienstleistung verkauft, oder eben – wie du schon sagst – eine Privatperson, die sagt: Okay, ich möchte jetzt aus dem Hamsterrad raus, und möchte sich ein Online-Business aufbauen und zum Beispiel Infoprodukte oder E-Books verkaufen, dann kann man da natürlich Facebook-Marketing anwenden.

So sind wir auch zum Thema Facebook-Marketing gekommen. Also, wir haben am Anfang auch Infoprodukte verkauft, und diese Videos und E-Books haben wir über Facebook-Marketing beworben – und das haben wir sehr profitabel hinbekommen. Auch für Privatpersonen ist das eine super Möglichkeit, um in das Thema Online-Business einzusteigen.

 

Daniel: Wenn man sich mit dieser Thematik auseinandersetzt, Facebook-Marketing, Online-Marketing … Ich habe sehr viele Klienten, die technisch überfordert sind. Die fangen mit solchen Sachen an, und meiner Erfahrung nach ist es so, dass die meisten Leute an der Technik verzweifeln. Und sie scheitern ausschließlich daran, ohne dass es überhaupt mal zu einem Konzept gekommen ist.

Deckt sich das mit euren Erfahrungen? Ist Technik eine der größten Herausforderungen, wenn man sich mit Facebook-Marketing, Umsatzsteigerung über Facebook-Marketing, Neukundengewinnung über Facebook-Marketing auseinandersetzt? Was sind da die größten Hürden für die Leute, um in das Thema einzusteigen?

 

David Wehnert: Also, ich würde das in einem Wort zusammenfassen, und zwar: Reizüberflutung. Es gibt einfach so viele Informationen, auf YouTube, im Internet … einfach überall. Du kannst mit Facebook sehr, sehr viel anstellen, kannst deine Werbung perfekt zielgerichtet platzieren, aber am Anfang geht es darum, die Grundlagen zu erlernen.

Um diese Grundlagen zu lernen, braucht man keinen Studienabschluss. Das kann man in wenigen Stunden oder wenigen Tagen alles erlernen, sodass man mit Facebook-Werbung starten kann. Wenn du eine Sprache lernst, kannst du nicht nach einer Woche perfekt italienisch, aber du kannst dann schon mal die ersten Worte, dann kannst du dich allmählich unterhalten.

Genau das Gleiche ist es beim Facebook-Marketing. Du fängst mit den Grundlagen an, baust dir langsam dein Knowhow, dein Wissen auf, und wenn du es dann mal kannst, brauchst du nur noch sehr wenig Zeit, um das Ganze zu pflegen.

 

Benjamin Pleikner: Vielleicht noch ein paar Worte zur technischen Umsetzung. Ich befasse mich mittlerweile seit fünf Jahren mit Facebook-Marketing und Facebook-Werbung und ich war überrascht, wie einfach man da einsteigen kann. Wie einfach man zum Beispiel den Werbeanzeigen-Manager benutzen kann, um eben Werbung aufzusetzen.

Denn wenn man das mit Google oder einem anderen Werbenetzwerk macht, ist das Ganze doch sehr viel schwieriger. Dafür braucht man schon ein paar technische Vorkenntnisse, bei Facebook eigentlich überhaupt nicht. Man kann das einfach mal starten. Es ist sehr gut erklärt, wie du das machen kannst.

Natürlich brauchst du dann Erfahrung, musst auch etwas Geld ausgeben und ein paar Erfahrungen sammeln, bis du das gut hinbekommst. Grundsätzlich ist das bei Facebook aber gut aufgebaut. Ich habe von Anfang an gute Erfahrungen mit der technischen Umsetzung bei Facebook gemacht.

 

Daniel: Auf welche Zeitspanne muss man sich denn einstellen? Wenn ich sage, ich fange jetzt mit so einem Thema an, wann kann ich mit Ergebnissen rechnen?

Nehmen wir aber mal ein konkreteres Beispiel, sonst wird es schwierig, die Frage zu beantworten. Nehmen wir einen klassischen Unternehmer oder Selbstständigen im Kleinunternehmer-Bereich, der bereits zwischen 100.000 und 1 Million Euro Umsätze erwirtschaftet und schon mal was vom Thema Digitalisierung gehört hat.

Da gibt es ja viele, die glauben, den Zug verpasst zu haben. Die glauben halt: Für mich ist mit dem Thema Facebook-Marketing inzwischen zu spät. Wir drei wissen, dass das nicht stimmt. Das ist auch gar nicht die Frage.

Die Frage ist eher: Wenn jemand so einsteigt und sagt: Ich möchte mich mit dem Thema jetzt endlich auseinandersetzen, um meine Umsätze zu steigern oder neue Klienten zu generieren, auf was für eine Zeit muss man sich einstellen, bis sich die ersten Erfolgserlebnisse einstellen? Und welche Art von Erfolgserlebnissen kann man sich da vorstellen?

 

David Wehnert: Soll ich dazu etwas sagen, oder willst du, Benjamin?

 

Benjamin Pleikner: Beginne mal, und ich führe dann noch aus.

 

David Wehnert: Es kommt erst einmal darauf, ob derjenige, der in das Thema Facebook-Marketing einsteigen möchte, überhaupt einen privaten Facebook-Account hat. Wenn derjenige einen privaten Facebook-Account hat, dann hat er ja schon mal einige Grundfunktionen von Facebook, also von der Plattform, kennengelernt.

Er weiß schon mal, was ein Personenprofil ist, was eine Facebook-Fanpage ist, was eine Facebook-Gruppe ist. Wenn man mit diesem – eher geringen Wissen – in die Materie einsteigt, dann hat man auch – wie Benjamin schon sagte – Sachen wie den Werbeanzeigen-Manager usw. relativ schnell verstanden.

Pauschal zu sagen, wie lange man braucht, ist schwierig, ich kann aber sagen, dass man innerhalb einer Woche bis etwa einem Monat schon sehr viel lernt.

Um die ersten Ergebnisse zu bekommen – um an die Frage noch anzuschließen -, kommt es natürlich auch darauf an, wie viel Werbebudget derjenige zur Verfügung hat. Wenn man die ganze Geschichte mit einem Euro Tagesbudget startet, dann werden die Ergebnisse natürlich länger auf sich warten lassen, als wenn man sagt: Okay, ich nehme jetzt mal 500 Euro oder 1.000 Euro oder auch 5.000 Euro in die Hand und kann da jetzt mal den ersten Schuss rauslassen – dann hat man natürlich auch schnellere Ergebnisse. Das ist halt abhängig vom Werbebudget.

 

Benjamin Pleikner: Also, ich habe eine ganz klare Meinung dazu, und zwar wenn jemand mit Facebook-Werbung startet und ein Werbebudget von mehreren tausend Euro zur Verfügung hat und noch keine Ahnung von der Materie hat, kann er es zwar technisch gesehen alles einfach umsetzen, aber er wird am Anfang Geld verbrennen. Das kann ich dir garantieren, denn wenn du es noch nie gemacht hast, wirst du erst mal Geld verbrennen, bis du sinnvolle Ergebnisse bekommst.

Und da rate ich immer dazu, dass man sich bei jemandem erkundigt, der das schon mal erfolgreich gemacht hat, sich also Insidertipps holt. Auf diese Weise spart man sich sehr viel Geld.

Diesen Fehler machen sehr viele. Sie starten mal mit Facebook-Werbung – das ist zwar technisch leicht umsetzbar, aber sie starten dann mit einem riesigen Budget. Sie starten mit mehreren 100 Euro am Tag und verpulvern so sehr viel. Sie wundern sich dann, dass sie keine Ergebnisse haben, verteufeln das Ganze und lassen es dann auch wieder.

Aber wenn man das von Anfang an richtig macht, das heißt, man holt sich einen Coach oder jemanden, der sich damit auskennt, startet langsam mit wenig Budget und skaliert das Ganze dann, sobald man mehr Erfahrung hat und die Insidertipps des Coachs einhält, dann bekommt man auch seine Ergebnisse.

Der Zeitraum, in dem man Ergebnisse erzielen kann, ist relativ klein. Du kannst schon innerhalb eines Monats super Ergebnisse haben. Hängt halt von deinem Knowhow und von den Tipps ab, die du dir von einem Insider oder Coach holst.

 

Daniel: Das kann ich natürlich bestätigen. Ich weiß, was viele unserer Zuhörer jetzt denken: Er will doch wieder nur, dass ich einen Coach bezahle. Er will doch wieder nur, dass ich zu ihm komme und irgendwas kaufe.

Doch der Fakt ist tatsächlich genau der: Viele Leute sparen an der falschen Stelle. Ich kann euch ein konkretes Beispiel dafür nennen. Ich habe etwa drei bis vier Jahre gebraucht und habe gut 70.000 Euro in den Sand gesetzt, bis ich ansatzweise so weit war, dass ich sagen konnte: Ich habe jetzt verstanden, was ich tun muss.

Ich würde mich sehr weit aus dem Fenster lehnen, würde ich sagen: Ich verstehe jetzt Facebook. Das wäre etwas overdosed, das zu behaupten, und ich glaube, nicht mal Mark Zuckerberg selbst wagt, zu behaupten, er verstünde, was er da aufgebaut hat. (Lachen)

Um das Beispiel etwas deutlicher auszuführen: Es wäre für mich wahrscheinlich einfacher gewesen, zu jemandem zu gehen und zu sagen: Hey, hast du ein bisschen Zeit, mir zu zeigen, wie das eigentlich geht?

Das habe ich nicht gemacht. Genau aus dem gleichen Grund wie viele andere: Ich mache das mal allein, dann lernt man daraus, irgendwann wird es schon klappen. Aber unter dem Strich hätten die 70.000 nicht sein müssen und die drei bis vier Jahre hätte ich mir auch sparen können, wenn ich damals jemanden gefunden hätte, der es schon kann.

Jemanden, zu dem man gesagt hätte: Hier hast du deine 5.000 oder 10.000 Euro, hast du nicht Zeit und Lust, mir in Bezug darauf unter die Arme zu greifen und mir zu erklären, was du da eigentlich gemacht hast? Und dann schenkt er mir zehn Jahre seiner Erfahrung in wenigen Stunden, und wenn ich dann davon profitieren kann und wahrscheinlich die gleichen Ergebnisse erzielt hätte wie nach dreieinhalb Jahren, nur nicht mit 70.000 Euro Investment, sondern mit 5.000, 10.000 oder 15.000, habe ich mehr davon.

Da bin ich natürlich voll bei euch und komme zu einem meiner Booster zurück. Was sind die größten Booster zum Erfolg? Das eine sind Bücher, das andere sind Seminare und das dritte sind Mentoren. Ein Mentor ist nachwievor der stärkste Faktor, weil er ganz andere Hebel setzen kann. Ich kann das, was ihr da sagt, also nur unterstreichen.

 

David Wehnert: In der Branche des Online-Marketings sind natürlich viele Möchtegern-Coaches unterwegs, und die erzählen dir gern, wie du innerhalb eines halben Tages deine erste Million verdienst und wie du generell zum Millionär wirst. Das ist natürlich kompletter Schwachsinn, denn wir sind ganz klar der Meinung: Ohne Arbeit geht einfach gar nichts. Du musst es lernen, du musst es umsetzen.

Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Die besten Bücher und all das können dir helfen, das beste Wissen zu bekommen, aber du musst das Zeug dann natürlich auch umsetzen. Um das beste Wissen zu bekommen, ist es am besten, in sich selbst zu investieren, bzw. in einen Mentor zu investieren, der seine langjährige Erfahrung an dich weitergibt.

Was ich noch dazu sagen wollte, ist: Früher ist es mir oft passiert, dass, wenn ich mit Klienten über das Thema Facebook gesprochen habe, sie meinten: Wie viel kostet das denn? Was muss ich denn da ausgeben? Also sehr zögerlich. Aber wenn dann ein Annoncenverkäufer einer lokalen Zeitung vor der Tür steht und fragt, ob sie für ihren Friseursalon eine halbe Seite in der Tageszeitung buchen wollen, wird gefragt: Was kostet das? – 1.500 Euro. – Ja, das machen wir doch. Das finde ich immer sehr interessant.

 

Daniel: Das wird natürlich darauf zurückzuführen sein, dass die Leute für die neuen Medien noch nicht so ganz offen sind, obwohl es das Internet schon sehr lange gibt. Aber die Zeitung kennen sie. Und dazu kommt – wie du schon sagst – dass viele Leute nur die Ausgabe sehen.

Wenn ich zum Beispiel sage: Ich habe gestern Tausende ausgegeben. Ja, Wahnsinn. Aber keiner fragt, wie viel ich damit verdient habe. Bei meiner letzten Kampagne habe ich Tausende ausgegeben und 40.000 eingenommen, und zwar innerhalb von 14 Tagen. Das ist mehr als ein Einkommen von zwei Personen in einem halben Jahr.

Man muss sich immer die Frage stellen: Was muss ich investieren und was kriege ich dafür? Diese Frage habe ich nie gestellt bekommen, bzw. es ist ganz selten, dass mir jemand so eine Frage stellt.

 

David Wehnert: Um ganz kurz auf den Punkt „investieren“ einzugehen – Facebook-Werbung darfst du niemals als Ausgabe sehen. Facebook-Werbung ist eine Investition. Wenn du Facebook-Werbung als Ausgabe siehst, hast du Facebook-Werbung noch nicht verstanden.

 

Daniel: Ja, das haben viele Leute nicht verstanden und deshalb sind sie noch da, wo sie schon die letzten zehn Jahren waren. Das ist leider halt so. Aber deshalb machen wir diesen Podcast, um den Leuten zu zeigen, was es für coole Alternativen gibt.

Was würdet ihr denn sagen? Alles hat seine zwei Seiten. Es gibt schwarz, es gibt weiß und natürlich auch Stufen dazwischen. Jede Münze hat auch zwei Seiten. Facebook hat meiner Meinung nach auch zwei Seiten. Was würdet ihr denn sagen: Was sind die Vor- und Nachteile von Facebook-Marketing?

 

Benjamin Pleikner: Facebook-Marketing kannst du relativ schnell skalieren. Ich kann das ganz langsam starten – wie ich vorhin schon gesagt habe – und dann nach oben skalieren. Man kann das wie eine Maschine verstehen. Du hast da eine Maschine, die du an- und abschalten kannst. Wenn du mit deinem Unternehmen oder deiner Selbstständigkeit anfängst, schaltest du die Maschine an und wenn du gerade ausgebucht bist und nicht mehr nachkommst, kannst du die Maschine wieder ausstellen.

Das fasziniert mich an Facebook, dass man da sehr schnell Ergebnisse bekommt. Du kannst sehr schnell Leads generieren, auf Knopfdruck Verkäufe machen und das Beste ist, dass du so gut wie jeden erreichen kannst. Mittlerweile ist nahezu jeder auf Facebook. Du kannst also so gut wie jeden in Form von Werbeanzeigen erreichen. Das ist schon sehr mächtig. Negatives? David?

 

David Wehnert: Um zunächst noch mal das Positive aufzugreifen: Du kannst deine Zielgruppe auf Facebook perfekt ansprechen. Um den Zuhörern deines Podcasts mal eine Zahl zu geben: Wir haben aktuell allein in Deutschland monatlich 30 Millionen aktive Nutzer auf Facebook, Tendenz steigend.

Ich kann euch mal ganz kurz die früheren Nutzerzahlen von Facebook nennen, vielleicht auch mal ganz interessant. Im Jahr 2008 waren es nur 1,2 Millionen Nutzer in Deutschland, 2013 waren es 25 Millionen Nutzer, 2015 schon 25 Millionen und 2017 sind es über 30 Millionen Nutzer monatlich auf Facebook. Wenn da jemand sagt: Ist meine Zielgruppe denn überhaupt auf Facebook?, kann er sich diese Frage selbst beantworten.

Der größte Nachteil von Facebook – und das ist ein sehr großer Nachteil – ist, wenn du Facebook noch nicht verwendest.

 

Daniel: Das ist wahrscheinlich sehr gut zusammengefasst. (Lachen)

Das wäre auch meine nächste Frage gewesen. Ich weiß, dass viele Leute denken, sie seien zu alt dafür. Auch viele meiner Zuhörer sind teilweise 40, 50, 60 Jahre alt, manche auch schon um die 70 und einige Einzelfälle mögen um die 80 sein. Das sind so alte Hasen, die haben schon mal irgendwas von Facebook gehört, haben gehört, es gibt so was wie Facebook-Marketing, aber sie fahren noch den alten Laster. Sie haben noch Hardcore-Telefonakquise oder Empfehlungsmarketing. Sie verlassen sich darauf, dass irgendwie jemand auf Empfehlung kommt.

Wenn ich den Leuten dann sage: Lass uns was mit Facebook machen, dann kommt meistens: Facebook, das sind doch meistens irgendwelche komischen Nasenpopler, irgendwelche 18-jährige Buschen, die ihre Langweile vertreiben, wenn sie da auf den Zug warten, aber hochinteressante und zahlungskräftige Kunden finde ich da nicht. Stimmt das?

 

David Wehnert: Das ist totaler Schwachsinn. Das stimmt überhaupt nicht. Wir haben heute, 2017, schon einen enorm hohen Anteil an Unternehmern, wir haben viele Kunden, die mittelständische Unternehmen betreiben, und auch wir selbst haben als Zielgruppe Unternehmer. Der Anteil von Unternehmern auf Facebook ist riesig. Es gibt also nicht nur Nasenpopler in Deutschland.

 

Daniel: Also definitiv nein. Das ist genau das Gleiche, was ich den Leuten auch immer sage. Ich wollte es jetzt nur noch mal von anderen Leuten bestätigt haben, dass es auch tatsächlich stimmt.

 

David Wehnert: Interessanterweise sind auch immer mehr ältere Leute auf Facebook unterwegs. Und diese Leute sind sehr zahlungskräftig. Nur um das noch mal hinzuzufügen.

 

Benjamin Pleikner: Das ist schon interessant. Ich habe erst vor Kurzem unsere Zielgruppe analysiert, und das geht ganz stark in Richtung ältere Leute, also über 40-Jährige, über 50-Jährige, die stark kaufen. Man sieht, dass die Kaufkraft da viel stärker ist. Ja, es verlagert sich immer mehr in die ältere Zielgruppe.

 

David Wehnert: Auch kennen sich die älteren Leute heutzutage oft besser aus als die jüngeren. Teilweise lernen die älteren Leute Facebook-Marketing – also den Umgang mit dem Werbemanager und die ganzen technischen Sachen – viel, viel schneller als die jüngeren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die viel schneller handeln, schneller anfangen und Dinge einfach umsetzen. Die jüngeren Leute denken erst mal nach, wägen ab. Ja, aber, wenn ich jetzt dies mache oder das mache … In jedem Fall kann ich sagen, dass auch ältere Leute eine sehr große Chance haben, erfolgreich Werbung auf Facebook zu schalten.

 

Benjamin Pleikner: Da habe ich vielleicht ein gutes Beispiel. Bei den jungen Leuten ist es meistens so, dass sie einen Kurs kaufen oder ein Coaching buchen und sie bekommen eine Eins-zu-Eins-Anleitung, die sie umsetzen sollen. Die setzen sie dann aber nicht so um, bzw. sie weichen von der Anleitung ab. Die älteren Leute halten sich meistens an die Anleitung. Sie führen die Eins-zu-Eins-Anleitung Schritt für Schritt aus. Das ist oft der Grund, warum es bei denen funktioniert und bei den anderen eben nicht.

 

Daniel: Es ist so, dass ich viele Klienten habe, die etwas Unterstützung benötigen. Und ihr habt gesagt, dass ihr momentan ziemlich ausgelastet seid. Den einen oder anderen könntet ihr aber aufnehmen. Was muss man denn tun, um mit euch zusammenarbeiten zu dürfen? Wie kommt man auf euch zu?

 

David Wehnert: Zunächst mal muss ich sagen, dass wir nicht jeden Kunden aufnehmen. Wie ich schon sagte, gibt es Leute, die erwarten, dass schon in den nächsten ein, zwei Tagen Ergebnisse da sind. Wir arbeiten aber am liebsten mit Kunden zusammen, die langfristig orientiert sind, die langfristig über Facebook Werbung schalten möchten.

Es gibt die Möglichkeit, sich bei uns für eine Strategiesession zu bewerben. In der Strategiesession werden wir sehen, ob der Klient überhaupt dazu geeignet ist, mit uns zusammenzuarbeiten. Aktuell sind unsere Kapazitäten nahezu erschöpft. Wir haben momentan nicht viele Plätze frei. Wie du weißt, haben wir erst vor Kurzem unser neues Buch veröffentlicht, zu dem wir dir noch das eine oder andere sagen können.

Jedenfalls, um mit uns in Kontakt zu treten, kann man ein Formular nutzen, um sich zu einer kostenlosen Strategiesession anzumelden. In der Strategiesession werden wir schauen, ob das Unternehmen, das Projekt dafür geeignet ist, um mit uns zusammenzuarbeiten. Dann entscheiden wir über Weiteres.

 

Daniel: Habt ihr einen Link für mich, über den die Leute auf euch zukommen können? Kann man den hier veröffentlichen?

 

David Wehnert: Ja, den kannst du gern in die Shownotes kopieren.

 

Daniel: Ja, gern. Den kannst du mir nachher schicken und wir veröffentlichen ihn unter dem Podcast. Der ganze Podcast wird sowieso komplett transkribiert und unten werde ich dann noch ein paar Links hinzufügen, damit die Leute euch kontaktieren können.

Du hast gerade etwas von einem Buch erwähnt. Gut, dass du das sagst, ich hätte es fast vergessen. Was für ein Buch habt ihr geschrieben?

 

David Wehnert: Wir haben das Buch „Die Echomethode – Wie Sie mithilfe von Facebook Massen an neuen Kunden gewinnen und Ihre Konkurrenz links liegen lassen“ geschrieben. Ich muss sagen, wir sind echt sehr stolz auf das Buch.

Unser Ziel war es, ein Buch zum Thema Facebook-Marketing zu schreiben – das ist ja ein sehr sachliches, sehr technisches Thema -, was sehr einfach verständlich ist und aus dem sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene sehr viel mitnehmen können.

Das Buch verschenken wir. Die Erstauflage des Buches wird komplett verschenkt. Wir bitten die Kunden nur, sich an den Versand- und Logistikkosten zu beteiligen – und dann kommt das Buch zu ihnen nach Hause in den Briefkasten.

 

Daniel: Ich hab’s ganz kurz überflogen. Jeder kann es sich bestellen, auch dazu werde ich einen Link unter dem Podcast veröffentlichen. Für die, die es wollen – einfach nachschauen. Einfach anklicken, anmelden … Ich habe es sehr schnell bekommen. In wenigen Tagen war es da.

Ich möchte mich für die umfangreichen Antworten bedanken. Ich würde gern noch etwas Lustigeres mit euch machen, und zwar würde ich euch gern eine Art Speedrun-Session anbieten. Das heißt, ich stelle euch ganz kurze Fragen, und ihr habt genau fünf Sekunden Zeit, um darauf eine Antwort zu geben. Das soll ganz kurz und knackig sein. Also keine langen Romane, sondern antworten, ohne lange darüber nachzudenken. Natürlich lasse ich jedem von euch die Zeit, auf diese Frage einzugehen. Okay?

Wenn du ein einziges Buch auf diesem Planeten empfehlen müsstest, welches wäre das?

 

David Wehnert: „Echomethode.“

 

Benjamin Pleikner: „Echomethode.“

 

Daniel: Das war ja so was von klar. (Lachen)

 

Benjamin: Was man dazu sagen muss: Wenn du mit Facebook Werbung starten willst, auch als blutiger Anfänger, der noch nie was mit Facebook-Werbung zu tun hatte, wird dir das in unserem Buch erklärt. Das ist für blutige Anfänger gedacht. Das ist überhaupt nicht technisch. Es gibt praktische Anleitungen, die du gleich umsetzen kannst.

 

David Wehnert: Und wer es nicht glaubt, dass es so einfach geschrieben ist, der soll sich doch einfach von den best …

 

Daniel: Das waren mehr als fünf Sekunden. Stopp! Wenn du an Erfolg denkst, welche Person kommt dir in den Sinn?

 

Benjamin Pleikner: Tony Robbins.

 

David Wehnert: Tony Robbins.

 

Daniel: Warum?

 

David Wehnert: Er ist ein Macher.

 

Benjamin: Der Typ, den ich von der Persönlichkeitsentwicklung her am meisten schätze.

 

Daniel: Okay. Dito. Ich auch. Eines der besten Bücher: „Das Powerprinzip“ von Tony Robbins.

 

David Wehnert: Das ganze Unternehmerleben, das ganze Erfolgsdenken, mehr aus seinem Leben machen … Okay, das waren jetzt schon wieder mehr als fünf Sekunden.

 

Daniel: Was ist die eine Sache, an die ihr glaubt, die aber alle anderen für verrückt halten?

 

Benjamin: Dass man sich mit Facebook-Marketing innerhalb kurzer Zeit ein relativ stabiles Standbein aufbauen kann, dass man online viele Kunden finden kann. Daran glaube viele nicht. Man wird oft für verrückt erklärt, wenn man rüberbringen will, dass Facebook-Marketing ziemlich effektiv ist.

 

David Wehnert: Dass erfolgreiche Menschen immer Arschlöcher sind. (Lachen)

 

Daniel: Okay, das trifft auf meine Nachbarn zu, aber nicht auf alle.

Jetzt noch eine andere Frage. Gut aufpassen. Ist eine sehr spezifische Frage. Wenn du eine Zeitmaschine hättest und zum Beginn des Unternehmens – also in die Zeit, in der ihr mit dem Unternehmen angefangen habt – zurück reisen könntet, welche drei Tipps würdest du dir selbst geben, um das gleiche Ergebnis zu erzielen wie heute, nur in der Hälfte der Zeit?

 

David Wehnert: Nicht so viel nachdenken, einfach umsetzen. Sich die besten Mentoren holen, die es in den jeweiligen Bereichen gibt. Und in sich selbst investieren, denn die Investition in sich selbst ist die beste Investition, die du in deinem Leben machen kannst.

 

Benjamin Pleikner: Ganz klar drei Buchstaben. TUN. Also, machen, nicht so viel nachdenken. An sich selbst glauben. Von Anfang an einfach reinhauen. Von Anfang an Bücher lesen, auf Mentoren hören – also eins zu eins umsetzen, was die Mentoren sagen, nicht zu viel abweichen.

 

Daniel: Was würden eure Eltern über euch jetzt sagen?

 

Benjamin Pleikner: Diese verrückten Jungs.

 

David Wehnert: Was der schon wieder anstellt. So was in der Richtung. (Lachen)

 

Daniel: Und die letzte Frage, bevor wir zum Schluss dieses Podcasts kommen … Diesmal keine Stressfrage. Bei der könnt ihr ausholen, wie ihr wollt. Welche drei Tipps würdet ihr den Leuten geben, konkrete Handlungsschritte, was genau sollen sie tun, um über Facebook-Marketing erfolgreicher zu sein? Was bedeutet in meinen Augen erfolgreicher? Es bedeutet, mehr Klienten zu generieren, Umsätze drastisch zu steigern und einfach mehr Gewinn netto zu erwirtschaften.

 

David Wehnert:

  1. Auf www.echo-methode.com gehen und unser neues Buch, „Die Echomethode“, bestellen.
  2. Dieses Buch von Anfang bis Ende durchlesen. Das ist etwas, was viele nicht machen. Sie bestellen sich Bücher und die verschimmeln dann im Regal, und nach Jahren wissen sie überhaupt nicht mehr, dass sie das Buch überhaupt haben. Also, „Die Echomethode“ bestellen und von vorne bis hinten durchlesen und anfangen, die Dinge darin umzusetzen, dann bei uns für eine Strategiesession bewerben, um zu schauen, ob sie für eine Zusammenarbeit geeignet sind.
  3. Die Dinge, die man dann dort lernt, umsetzen, um zum Erfolg zu kommen.

 

Benjamin Pleikner: Meine drei Schritte: Sofort mit Facebook-Marketing anfangen, denn viele überlegen noch: Ist das was für mich? Bringt das was? Ich kann ganz klar sagen: Ja, es bringt was. Bitte anfangen, erste Erfahrungen sammeln.

Dann sofort ein Eins-zu-Eins-Coaching nehmen, also von einem Mentor lernen, am besten natürlich von uns. (lacht)

Und dritter Punkt: Nicht hundert verschiedene Kurse kaufen. Ich sehe ganz viele Unternehmer da draußen, die alle möglichen Kurse von allen möglichen Coaches kaufen, Coachings in Anspruch nehmen, aber das Ganze nicht umsetzen. Sie setzen das nicht eins zu eins um, sie schweifen ab, handeln nicht. Einfach bei dem Coach bleiben, bei dem man sein Geld investiert hat, das so gut es geht umsetzen und das so gut es geht ausnutzen.

 

Daniel: Das war ein wichtiges Stichwort. Eins zu eins. Das war auch eine der wichtigsten Lektionen für mich. Wenn man eine Sache macht, dann eins zu eins nachmachen, nicht den eigenen Senf hineinmischen, nicht die eigene Persönlichkeit einbringen, sondern eins zu eins umsetzen, ob’s einem gefällt oder nicht. Und erst später den persönlichen Touch hinzufügen. Aber erst sobald es läuft, nicht davor. Das erspart einfach sehr viel Kummer und viel Arbeit, die umsonst wäre.

Okay, super. Jungs, von meiner Seite war es das. Ich denke, wir haben hier einen tollen Podcast gemacht. Ich hoffe, es hat den Zuhörern gefallen. Wenn ja, bitte einfach weiterleiten, teilen, mit den Freunden und natürlich mit Geschäftspartnern und Kollegen usw. Von meiner Seite war es das. Ich wünsche alles Gute. Bis demnächst.

 

David Wehnert: Danke schön und bis demnächst.

 

Benjamin: Ciao!

Ich hoffe, dass Dir dieser Podcast ein paar gute Hinweise gibt, was Deine nächsten Schritte sein könnten.

Lg. Daniel Hechler

PS: Wenn Du mit Benjamin Pleikner oder David Wehnert sprechen willst, klicke auf den Link und melde dich an.

Anmeldung persönliches Gespräch: Neukunden Turbo – Facebook

 

Read More
Preisstrategie

11 Gründe, warum Elite-Unternehmer Hochpreisstrategien verwenden

Hochpreisstrategie,…

was ist das genau?

Laut Wikipedia wird mit einem Hochpreis-Angebot …

..(Hochpreisstrategie oder auch Premiumpolitik) versucht,…

langfristig möglichst hoch angesetzte Preise zu erzielen.

Als Gründe für hohe Preise wird Exklusivität herangezogen.

Beispielsweise werden Luxus-Markenartikel (Premiummarken) im Hochpreissegment angeboten (zum Beispiel Uhren von Rolex, Autos von Ferrari oder Designer-Kleidung von D&G).

Hochpreisstrategien werden jedoch vermehrt auch immer öfter von Einzelunternehmen, KMUs und großen Konzernen angewendet, um deren Produkte, Dienstleistungen, Beratungen, Workshops, Seminare und Ähnliches profitabler anzubieten.

Hier sind die Gründe, warum.

#1. Höhere Umsätze mit – so paradox es klingt – geringem Aufwand

apple-jobs

Apple sichert sich einen Großteil der Gewinne in der Smartphone-Branche dadurch, weil er sich aus dem Wettbewerb bei günstigen Modellen heraushält. Es macht damit mit weniger Aufwand (geringere Produktpalette) mehr Gewinne als die Konkurrenz.

Hochpreisstrategien werden zwar hauptsächlich von Luxus-Markenartikel-Hersteller angewendet, Einzelunternehmer, KMUs und Großunternehmen können neuerdings ihre Produkte, Dienstleistungen, Beratungen, Workshops, Seminare und Ähnliches jedoch ebenso weit über den marktüblichen Preise anbieten.

Die dazu verwendeten Strategien erlauben es, mit geringerem Aufwand höhere Gewinne zu realisieren. Die populärste dieser Hochpreisstrategien finden Sie im exklusiven Online Workshop für Unternehmer.

#2. Weniger Kunden, dafür aber exklusiv, zuverlässig und zahlungsstark

dienstleister-lieben-es

Der Premiumklient ist bereit, weit mehr als den marktüblichen Preis für ein Angebot zu zahlen, und das zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Premium-Kunden sind sehr angenehme Kunden. Sie zahlen pünktlich und verhandeln den Preis kaum.

Sie sind umgängliche und sehr angenehme Kunden, was vor allem Dienstleister, Berater und Vertriebsmitarbeiter zu schätzen wissen. Und sie empfehlen weiter. Die im Online Workshop erklärte Strategie sorgt dafür, dass genau diese idealen Kunden zu Ihnen kommen.

 

Online Workshop: „Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen.“ Hier klicken und anmelden.

 

#3. Nicht nur von Dienstleistern und Beratern geliebt, weil schnell und einfach anwendbar

einfachsten

Eine Hochpreisstrategie ist, mit der richtigen Anleitung, sehr leicht und schnell anwendbar. Oft reicht es aus, bestehende Angebote “neu zu verpacken”, und mit wenigen Kniffen entsteht ein Premium-Angebot.

So ist es möglich, schon in wenigen Monaten (oder Wochen!) ein Hochpreis-Angebot zu haben. Man benötigt keine Markteinführungen, keine teure Werbekampagnen etc. Das Online Workshop für Unternehmer zeigt eine solche praxisbewährte Anleitung.

#4. Geringe Preiselastizität und Preisdruck bei Premiummarken – man ist ja nicht auf dem Flohmarkt

maybach-innen

Wenn Sie sich einen Bugatti  kaufen, fragen Sie nicht nach einem Rabatt. Man ist ja nicht auf dem Flohmarkt, es wäre Ihnen peinlich. Die Preiselastizität ist bei Hochpreis-Angeboten naturgemäß sehr gering.

Ebenso reagieren die meisten zahlungskräftigen Interessenten nicht oder kaum auf Preisänderungen. Sie werden sich keine Patek Philippe Grand Complications für 300.000 Euro kaufen, nur weil es gerade ein Steakmesser gratis dazu gibt. Oder 5% Rabatt. Im Online Workshop für Unternehmer wird gezeigt, wie Sie Ihr Angebot preisstabil aufbauen.

#5. Von Steve Jobs den “Fokus auf Eins” lernen

macintosh

Wieder ein Beispiel von Apple. Als Steve Jobs die Firma von seinem Vorgänger übernahm, war das Erste, was er tat, sich nur auf ein einziges Produkt zu konzentrieren: den Macintosh.

Dieser totale Fokus, kombiniert mit entsprechendem Marketing, ermöglichte Apple eine absolute Marktdominanz in kurzer Zeit, wie es sich später auch beim iPhone zeigte.

Im Online Workshop finden Sie eine Strategie, die auch für kleinere Unternehmen und Einzelunternehmer anwendbar ist.

#6. Bessere Leistung = glücklichere Premiumkunden = mehr Empfehlungen

glueckliche-kunden-2

Wenige Premiumkunden sorgen dafür, dass man sich auf diese besser konzentrieren und eine bessere Leistung erbringen kann. Je besser wiederum die Leistung, desto größer (und schneller) der Nutzen für den Kunden. Und das ist es, was der Kunde letztendlich wünscht: schnelle Ergebnisse.

Das sorgt für Kundenzufriedenheit und eine hohe Chance, dass Sie empfohlen werden. Der Hochpreis-Report für Unternehmer zeigt, wie die Kunden optimale Ergebnisse in schnellster Zeit erhalten.

#7. Geringere Marketingkosten durch punktgenaue Werbung

punktgenaue-werbung

Das im Online Workshop vorgestellte Konzept verfolgt eine einfache Strategie: Je genauer man weiß, wer der ideale Kunde ist, desto günstiger kann man ihn erreichen. Das sorgt paradoxerweise für geringere Werbekosten. Man verzichtet vollkommen auf eine „breite“ Werbung und konzentriert sich laserscharf auf die Zielgruppe.

Geringe Werbekosten mit einer gezielten und punktgenauen Werbung sorgen für einen Werbevorteil, der die Konkurrenz hinter sich lässt.

 

Online Workshop: „Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen.“ Hier klicken und anmelden.

 

#8. Entwickelt, um nicht verkaufen zu müssen

nicht-verkaufen

(Verkaufs)Druck erzeugt Widerstand. Und da Hochpreis-Kunden nicht die breite Masse sind, funktionieren klassische Verkaufstechniken und Werbemethoden bei ihnen auch meistens nicht. Das Interessante jedoch ist, dass Premium-Kunden sehr wohl kaufen wollen, nicht jedoch, dass ihnen etwas verkauft wird. Im Online Workshop wird ein Konzept beschrieben, Durch der Interessent erkennt, dass Sie nicht eine Lösung für sein Anliegen sind. Sie sind die EINZIGE Lösung dafür.

#9. Teuer wird als besser empfunden. Und zwar wirklich!

teurer-ist-gleich-besser

Es gibt viele Untersuchungen, die belegen, dass ein teureres Produkt als “besser” empfunden wird als ein günstiges. Dies geht sogar soweit, dass teure Medikamente als wirkungsvoller empfunden werden als (dieselben) Medikamente, wenn sie als “billiger” präsentiert werden.

Es wird im Kopf des Käufers eine Verbindung geschaffen, die in etwa lautet: Teurer ist gleich besser. Im Online-Workshop für Unternehmer wird gezeigt, wie Sie für Ihre eigenen Angebote denselben Effekt herstellen.

#10. Nummer 1 kauft nur bei Nummer 1

yacht2-ur

Kaufkräftige Prestige-Kunden wollen meistens nur bei der Nummer Eins eines Marktes kaufen. Luxusmarken appellieren an das Prestige des Käufers. Eine Nummer 1 will nur bei einer anderen Nummer 1 kaufen. Das Online Workshop zeigt einen einfachen Plan, wie man zur Nummer 1 in seinem Markt wird und von Anfang an als Platzhirsch seinen Markt dominiert.

#11. Testen Sie es kostenlos

wow

Hochpreisstrategien sorgen in praktisch jedem erfolgreichen Unternehmen für die wirklichen Gewinne. Das im Online Workshop vorgestellte Konzept kann praktisch in jeder Branche erfolgreich angewendet werden. Es erweitert Ihr Produkt/Vertriebsportfolio oder eröffnet vollkommen neue Wege, Ihre Ressourcen optimal zu nutzen.

 

Online Workshop: „Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen.“ Hier klicken und anmelden.

Read More
Maximierung Umsatz

3 Gründe warum nur etwa 15% Selbstständiger erfolgreich werden

Hast Du Dich schon mal gefragt, …

… warum nur so wenige Selbstständige den großen Durchbruch erlangen?

In den letzten 5 Jahren habe ich mit einigen hundert, wenn nicht sogar tausenden Selbstständigen gesprochen, sie analysiert und beraten.

In diesem Podcast habe ich die 3 wichtigsten Gründe zusammengefasst, warum ich glaube, dass nur etwa 15% der Selbstständigen wirklich erfolgreich werden.

 

Was genau meine ich mit „erfolgreich“?

Das kann jeder für sich selbst definieren, aber für mich gibt es da nur eine Messlatte.

 

  • 1 Million Umsatz / Jahr

Mp3 hier downloaden: 3 Gründe warum nur etwa 15% Selbstständiger erfolgreich werden

Anmeldung Online Workshop: Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen

 

Du liest lieber?

Hier ist der gesamte Inhalt des Podcasts in Textform.

In diesem heutigen Podcast möchte ich eine Erkenntnis teilen, und zwar warum ich persönlich glaube, warum so wenige Selbstständige und freiberuflich Tätige den großen Durchbruch erlangen.

Von einer Statistik von Statista.de ausgehend habe ich ein paar Recherchen angestellt und habe herausgefunden, dass es rund dreieinhalb Millionen selbstständige Unternehmer und Freiberufler gibt, von denen es etwa 88% nie schaffen, über einen gewissen Erfolgslevel zu kommen.

Dieser Erfolgslevel hat verschiedene Kriterien, aber von dem, was sich herauskristallisiert hat, bedeutet es, dass gut 88% nie mehr als eine Handvoll Mitarbeiter haben, was natürlich auch Auswirkungen auf den Umsatz hat. Kurz gesagt: Die meisten deutschen Unternehmen schaffen es nie, über 500.000 bis 1 Mio. Umsatz im Jahr zu generieren.

Das heißt zugleich, wenn Du bereits einen Umsatz von 1 Mio. generierst, dann gehörst du vermutlich schon zu den 14 bis 15%, die es tatsächlich schaffen.

Ich habe mir sehr lange Gedanken darüber gemacht, warum das so ist. Nicht nur Gedanken. Ich arbeite schon seit sehr, sehr langer Zeit mit Selbstständigen und Freiberuflern, aber auch mit größeren Unternehmen. Sehr lange Zeit heißt seit einem knappen Jahrzehnt. Inzwischen habe ich einige hundert, wenn nicht sogar tausende von Gesprächen geführt, und zwar zum Thema unternehmerischer Erfolg, Strategien usw.

Ich habe mir hier einige Punkte aufgeschrieben, die ich gern mit Dir durchgehen möchte. Es geht um die Gründe – die sich nach über zehn Jahren Praxis ergeben haben – warum die meisten Selbstständigen, Freiberufler und Unternehmer nie wirklich den großen Durchbruch erlangen. Und ich hoffe, dass du genau das Gegenteil von den Dingen machst, die ich hier als Beispiele nennen werde.

 

Die wichtigsten Punkte sind:

Der erste Punkt ist: Die meisten Selbstständigen bzw. Unternehmer kommen nie wirklich voran, vor allem, weil sie glauben, dass sie ein besseres System brauchen. Ich habe mich mit so vielen Leuten unterhalten, und die meisten glauben, dass sie ein besseres Konzept, eine bessere Strategie benötigen. Das ist teilweise richtig, aber es ist nicht unbedingt der wichtigste Grund, warum die Betroffenen nicht den richtigen Durchbruch haben.

Man kann auch mit einem sehr plumpen und sehr schwachen Konzept und sehr viel Einsatz trotzdem sehr gute Ergebnisse erzielen. Ich habe mich mit vielen Selbstständigen unterhalten, die wirklich nicht sonderlich gute Konzepte hatten, auch keine großartigen Ideen, teilweise für meinen Geschmack richtig minderwertige Ideen. Nur haben sie eine Sache getan, und zwar haben sie den zweiten Punkt beachtet.

 

Der zweite Punkt ist: Sie haben an sich geglaubt, das heißt, der zweite Grund, warum ich glaube – ich weiß es nicht, ich bin nicht allwissend, ich bin kein Guru oder sonstiges, der Dir sagen will: Ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen -, aber ich kann Dir sagen, was meine Erfahrung in den letzten zehn Jahren gezeigt hat, und das ist, dass die meisten nicht an sich glauben.

Die meisten selbstständigen Unternehmer haben einfach nicht genügend Selbstvertrauen und das sieht man natürlich auch am Umsatz. Wer kein Vertrauen in sich selbst hat – wie der Name schon sagt: Selbstvertrauen -, glaubt auch nicht an seine Produkte. Noch schlimmer, wenn es das eigene Produkt ist. Vielleicht ist es etwas anderes, wenn es ein fremdes Produkt ist, das eines anderen Anbieters, aber wenn es mein eigenes Produkt ist und ich nicht an dieses Produkt glaube, dann habe ich verloren.

Das heißt, ein wichtiger Schritt ist, zu sagen, Du möchtest tatsächlich einen richtigen Durchbruch, Du willst Dein Unternehmen wirklich nach vorne bringen. Dann würde ich jedoch nicht mit Systemen anfangen. Du brauchst kein System. Du brauchst etwas anderes. Du brauchst mehr Selbstvertrauen. Du musst mehr an Dich glauben, an dein Produkt glauben, und damit sind wir auch schon beim dritten Punkt, der Hand in Hand mit dem zweiten Punkt geht und nicht wirklich davon zu trennen ist.

 

Der dritte Punkt ist: Die meisten, die nicht den großen Durchbruch haben – zumindest betrifft das die, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe – sind nicht bereit, zu investieren. Damit meine ich nicht nur finanzielle Investitionen, die keinen Unternehmer abschrecken sollten, sondern ich meine auch andere Arten von Investitionen wie z. B. Zeit und Lebensenergie.

Wenn man sagt, man möchte erfolgreicher Selbstständiger bzw. Unternehmer sein, dann wird das nicht funktionieren, wenn man keine Risiken, vor allem keine finanzielle Risiken eingeht. Man muss finanzielle Mittel in die Hand nehmen, um nach vorne zu kommen. Ob es nun eine kleine Summe ist, ein paar hundert Euro, oder ob es eine größere Summe von ein paar tausend Euro ist.

Ein kleines Beispiel dazu: Ich hatte einen Klienten, der zuerst eines meiner Coaching-Angebote in Anspruch genommen hatte. Sagen wir, das wäre gestern gewesen. Am nächsten Tag hat er sich gemeldet und bereits gezweifelt. Ich merke also, der zweite Punkt – er glaubt nicht an sich – ist schon mal nicht vorhanden und auch der dritte Punkt trifft nicht zu: Er ist nicht bereit, wirklich zu investieren. Er hat noch keine wirkliche Entscheidung getroffen, dass er tatsächlich etwas ändern will. Und ohne in sich zu investieren, kommt man nicht sehr weit.

Er hatte mir eine Frage gestellt, und zwar lautete die in etwa: „Ja, aber was ist, wenn ich versage? Was ist, wenn ich mein Geld sinnlos aus dem Fenster schmeiße? Was ist, wenn es nicht funktioniert?“

Das ist eine sehr gute Frage, eine berechtigte Frage. Als Unternehmer hat man jedoch nicht das Recht dazu, diese Frage zu stellen. Jedem, der diesen Weg geht, muss eine Sache klar sein. Ich will jetzt nicht sagen, Unternehmertum ist das einzig Richtige, das ist der beste Weg oder sonstiges. Es ist ein steiniger Weg, und jeder, der etwas anderes behauptet, ist in meinen Augen ein Hochstapler oder hat nicht wirklich Ahnung davon, oder ich weiß nicht, warum er sagt, dass der Weg zur Selbstständigkeit einfach wäre.

Der einzige Grund, den ich mir persönlich vorstellen könnte, ist, dass er andere, materielle Mehrwerte für sich generiert, indem er Dir sagt, dass es so ist. Das heißt, er will Dir irgendwas verkaufen, was Dir schnellen Reichtum verspricht. Kurz gesagt: Ich glaube nicht an solche Methoden, denn wenn Du nicht bereit bist, in Dich zu investieren, dann brauchst Du gar nicht erst anfangen.

Meine Antwort an diesen Klienten war: „Würdest du“ – und frag Dich das selbst, ich stelle auch Dir diese Frage – „ein Geschäft gründen oder ein bestehendes Geschäft vergrößern wollen mit dem Risiko, dass du versagst, und zwar zu 95%? Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass du gewinnst, dass du deine Ziele erreichst, liegen bei unter 5% oder bei 5%. Würdest du es tun?“

Meine Antwort darauf wäre: „Ja, klar.“ Das würde ich sagen. Die meisten aber, die ich persönlich kennengelernt habe, sagen leider nein. Und das ist eine traurige Bilanz, denn das ist die Quote, mit der man rechnen muss, wenn man selbstständig sein möchte. Die meisten Ideen, die meisten Geschäftsideen floppen. Das sagen auch viele Statistiken. Such einfach mal kurz auf Statista.de nach den Anmelde- und Abmeldequoten von verschiedenen Gewerben. Du wirst feststellen, dass über 70% aller Gewerbeanmeldungen, die im letzten Jahr angemeldet wurden, dieses Jahr wieder abgemeldet wurden.

Meine Annahme ist – was sich auch aus der Erfahrung der letzten Jahre bestätigt – die Leute haben eine Idee, eine Geschäftsidee, eine Idee für ein Business oder sonstiges, haben das angefangen und es passieren zwei Sachen:

Für die bereits Selbstständigen gilt, sie stecken irgendwo fest. Sie haben vielleicht fünf oder zehn Jahre in ihr Geschäft investiert, haben ein bestimmtes Limit erreicht und kommen nicht voran.

Die andere Variante sind die Frischlinge, die eine Idee haben und glauben, dass diese Idee alles ist. Jedoch ist eine Idee in meinen Augen nichts wert. Sie macht nicht mal ein Prozent von einer Geschäftsidee aus.

Geh einfach auf die Straße, frag irgendeinen beliebigen Menschen, ob er eine Geschäftsidee hat. So ziemlich jeder wird irgendeine Idee haben. Also, an Ideen mangelt es uns nicht. Woran es mangelt, sind die Umsetzung und vor allem auch die drei Punkte, die ich gerade genannt habe.

 

Als Kurzfassung für Dich

Wenn Du tatsächlich momentan Selbstständiger bist, Freiberufler oder Unternehmer und Du wirklich etwas bewegen willst, dann solltest Du diese drei Fehler vermeiden. Der erste Fehler, den Du machen könntest, ist, zu glauben, dass alles von einem System abhängt. Das ist nur teilweise richtig. Ich würde nicht sagen, dass es nicht richtig ist, doch wenn Du einen falschen Weg richtig gehst, dann kommst du am falschen Ziel an. Zumindest nicht da, wo du hinwolltest. Aber es hängt nicht alles davon ab. Das heißt, Du solltest auf jeden Fall ein System haben, das okay ist. Es muss nicht perfekt sein, es sollte okay sein.

Was jedoch wichtiger als all das ist, ist ein unerschütterlicher Glaube an Dich selbst und natürlich an Dein Vorhaben, an Dein Projekt. Wenn Du das nicht hast, dann hat es gravierende Auswirkungen auf alles. Es hat gravierende Auswirkungen auf deine Ernsthaftigkeit, wie Du das Konzept angehst, und es hat Auswirkungen auf den Preis.

Ich sage immer, der Preis, den Du für die Dienstleistung oder das Produkt verlangst, ist nichts anderes als ein Spiegel Deines Selbstwertgefühls. Er spiegelt eigentlich nur das wider, was Du selbst glaubst, wert zu sein. Also, einen hohen Preis zu verlangen, ist keine Sache von irgendwelchen Hokuspokus-Strategien, sondern es ist eine andere Sache, und zwar: Was glaubst Du bist Du wert? Was glaubst Du ist Deine Dienstleistung wert?

Und drittens solltest Du auf jeden Fall vermeiden, zu glauben, dass Du nicht investieren musst, vor allem in Dich. Ohne Zeit oder finanzielle Mittel wird gar nichts funktionieren. Wenn Du keine finanziellen Mittel hast, um deine Idee anzugehen, dann bist Du entweder komplett fehl am Platz oder Du solltest zunächst dafür sorgen, dass Dir finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, damit Du danach den richtigen Weg schneller gehen kannst.

Ich würde nie wieder den Weg gehen, dass ich sage, ich tausche Zeit gegen Geld. Natürlich, klar, Du kannst ein Geschäft auch ohne finanzielle Mittel aufbauen, nur wird das meines Erachtens nie einen großartigen Durchbruch erlangen. Es geht weitaus schneller und viel einfacher, wenn Du finanzielle Mittel hast und dementsprechend auch bereit bist, diese zu investieren.

 

Ich hoffe, dieser Podcast hat Dir irgendwas mitgegeben, wenigstens eine Sache. Wenn ja, freue ich mich, wenn Du diesen Podcast weiterleitest, likest, einen Kommentar hinterlässt. Du findest weitere verschiedene Möglichkeiten auf dieser Seite. Ich freue mich, Dich auch beim nächsten Podcast wieder begrüßen zu dürfen. Bis dahin, Dein Daniel Hechler

Du kannst Dir diesen Podcast auch direkt downloaden, indem Du hier klickst. Dort kannst Du Dich auch zu meiner Online Schulung anmelden.
„Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen.“ Hier klicken und anmelden.

Dein

Daniel Hechler

 

P.S.: Möchtest Du noch mehr Tipps von mir, mit denen Du erfolgreicher wirst? Ich möchte Dich hiermit einladen, ein aktives Mitglied meiner Facebook Seite zu werden. Ich unterstütze Selbstständige, die noch keine 7-stelligen Umsätze generieren, diese Mauer zu durchbrechen und zu den 15% der erfolgreichsten Unternehmer in Deutschland zu werden. Ich freue mich darauf, Dich auf Facebook zu sehen.

 

Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen. Hier klicken und anmelden.

Read More
Blog Selbstmotivation

Selbstvertrauen stärken – Der angekettete Elefant

Selbstvertrauen stärken ist vermutlich eine der wichtigsten täglichen Aufgaben eines erfolgreichen Unternehmers. Seit über 5 Jahren spreche ich fast mit jeden Klienten persönlich. In jedem Gespräch wird mir klar, was die meisten Unternehmer davon abhält den großen Durchbruch zu erlangen. Bevor ich den Grund nenne möchte ich, dass Du diese Geschichte liest. Danach wird Dir klar was der Grund ist.

Diese Geschichte stammt aus: Bucay, Jorge: Komm, ich erzähle dir eine Geschichte. Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (September 2007)

Der angekettete Elefant

Selbstvertrauen stärken

»Ich kann nicht«, sagte ich. »Ich kann es einfach nicht.«
»Bist du sicher?« fragte er mich.
»Ja, nichts täte ich lieber, als mich vor sie hinzustellen und ihr zu sagen, was ich fühle … Aber ich weiß, daß ich es nicht kann.«
Der Dicke setzte sich im Schneidersitz in einen dieser fürchterlichen blauen Polstersessel in seinem Sprechzimmer. Er lächelte, sah mir in die Augen, senkte die Stimme wie immer, wenn er wollte, daß man ihm aufmerksam zuhörte, und sagte:
»Komm, ich erzähl dir eine Geschichte.«
Und ohne ein Zeichen meiner Zustimmung abzuwarten, begann er zu erzählen.

ALS ICH EIN kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder. Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet. Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, daß ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.
Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute.
Was hält ihn zurück?

 

Online Workshop: „Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen.“ Hier klicken und anmelden.

 

Warum macht er sich nicht auf und davon?
Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei.
Meine nächste Frage lag auf der Hand: »Und wenn er dressiert ist, warum muß er dann noch angekettet werden?«
Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten.
Vor einigen Jahren fand ich heraus, daß zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:
Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.
Ich schloß die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, daß er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt.
Ich stellte mir vor, daß er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten … Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.
Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, daß er es nicht kann.

Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt.
Und das Schlimme dabei ist, daß er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat.
Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

»So ist es, Demian. Uns allen geht es ein bißchen so wie diesem Zirkuselefanten: Wir bewegen uns in der Welt, als wären wir an Hunderte von Pflöcken gekettet.
Wir glauben, einen ganzen Haufen Dinge nicht zu können, bloß weil wir sie ein einziges Mal, vor sehr langer Zeit, damals, als wir noch klein waren, ausprobiert haben und gescheitert sind.
Wir haben uns genauso verhalten wie der Elefant, und auch in unser Gedächtnis hat sich die Botschaft eingebrannt: Ich kann das nicht, und ich werde es niemals können.
Mit dieser Botschaft, der Botschaft, daß wir machtlos sind, sind wir groß geworden, und seitdem haben wir niemals mehr versucht, uns von unserem Pflock loszureißen.
Manchmal, wenn wir die Fußfesseln wieder spüren und mit den Ketten klirren, gerät uns der Pflock in den Blick, und wir denken: Ich kann nicht, und werde es niemals können.«

Jorge machte eine lange Pause. Dann rückte er ein Stück heran, setzte sich mir gegenüber auf den Boden und sprach weiter:
»Genau dasselbe hast auch du erlebt, Demian. Dein Leben ist von der Erinnerung an einen Demian geprägt, den es gar nicht mehr gibt und der nicht konnte.
Der einzige Weg herauszufinden, ob du etwas kannst oder nicht, ist, es auszuprobieren, und zwar mit vollem Einsatz. Aus ganzem Herzen!« GESCHICHTE ENDE

Was ich Dir damit sagen will ist, dass Du HEUTE vermutlich zu weit mehr in der Lage bist, als Du es vor 1,2 oder 5 Jahren warst. Du bist stärker, kluger und efahrener geworden. Du bist nun ein „großer Elefant“ der nicht weiß, dass er die Ketten leicht sprengen könnte.

Online Workshop: „Die 5 Geheimnisse, warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen.“ Hier klicken und anmelden.

 

Read More
1 2 3