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7-stelliges Business
Die 5 Geheimnisse warum unsere Klienten den Durchbruch zum 7-stelligen Business so schnell schaffen.
Preisstrategie

11 Gründe, warum Elite-Unternehmer Hochpreisstrategien verwenden

Hochpreisstrategie,…

was ist das genau?

Laut Wikipedia wird mit einem Hochpreis-Angebot …

..(Hochpreisstrategie oder auch Premiumpolitik) versucht,…

langfristig möglichst hoch angesetzte Preise zu erzielen.

Als Gründe für hohe Preise wird Exklusivität herangezogen.

Beispielsweise werden Luxus-Markenartikel (Premiummarken) im Hochpreissegment angeboten (zum Beispiel Uhren von Rolex, Autos von Ferrari oder Designer-Kleidung von D&G).

Hochpreisstrategien werden jedoch vermehrt auch immer öfter von Einzelunternehmen, KMUs und großen Konzernen angewendet, um deren Produkte, Dienstleistungen, Beratungen, Workshops, Seminare und Ähnliches profitabler anzubieten.

Hier sind die Gründe, warum.

#1. Höhere Umsätze mit – so paradox es klingt – geringem Aufwand

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Apple sichert sich einen Großteil der Gewinne in der Smartphone-Branche dadurch, weil er sich aus dem Wettbewerb bei günstigen Modellen heraushält. Es macht damit mit weniger Aufwand (geringere Produktpalette) mehr Gewinne als die Konkurrenz.

Hochpreisstrategien werden zwar hauptsächlich von Luxus-Markenartikel-Hersteller angewendet, Einzelunternehmer, KMUs und Großunternehmen können neuerdings ihre Produkte, Dienstleistungen, Beratungen, Workshops, Seminare und Ähnliches jedoch ebenso weit über den marktüblichen Preise anbieten.

Die dazu verwendeten Strategien erlauben es, mit geringerem Aufwand höhere Gewinne zu realisieren. Die populärste dieser Hochpreisstrategien finden Sie im exklusiven Online Workshop für Unternehmer.

#2. Weniger Kunden, dafür aber exklusiv, zuverlässig und zahlungsstark

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Der Premiumklient ist bereit, weit mehr als den marktüblichen Preis für ein Angebot zu zahlen, und das zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Premium-Kunden sind sehr angenehme Kunden. Sie zahlen pünktlich und verhandeln den Preis kaum.

Sie sind umgängliche und sehr angenehme Kunden, was vor allem Dienstleister, Berater und Vertriebsmitarbeiter zu schätzen wissen. Und sie empfehlen weiter. Die im Online Workshop erklärte Strategie sorgt dafür, dass genau diese idealen Kunden zu Ihnen kommen.

 

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#3. Nicht nur von Dienstleistern und Beratern geliebt, weil schnell und einfach anwendbar

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Eine Hochpreisstrategie ist, mit der richtigen Anleitung, sehr leicht und schnell anwendbar. Oft reicht es aus, bestehende Angebote “neu zu verpacken”, und mit wenigen Kniffen entsteht ein Premium-Angebot.

So ist es möglich, schon in wenigen Monaten (oder Wochen!) ein Hochpreis-Angebot zu haben. Man benötigt keine Markteinführungen, keine teure Werbekampagnen etc. Das Online Workshop für Unternehmer zeigt eine solche praxisbewährte Anleitung.

#4. Geringe Preiselastizität und Preisdruck bei Premiummarken – man ist ja nicht auf dem Flohmarkt

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Wenn Sie sich einen Bugatti  kaufen, fragen Sie nicht nach einem Rabatt. Man ist ja nicht auf dem Flohmarkt, es wäre Ihnen peinlich. Die Preiselastizität ist bei Hochpreis-Angeboten naturgemäß sehr gering.

Ebenso reagieren die meisten zahlungskräftigen Interessenten nicht oder kaum auf Preisänderungen. Sie werden sich keine Patek Philippe Grand Complications für 300.000 Euro kaufen, nur weil es gerade ein Steakmesser gratis dazu gibt. Oder 5% Rabatt. Im Online Workshop für Unternehmer wird gezeigt, wie Sie Ihr Angebot preisstabil aufbauen.

#5. Von Steve Jobs den “Fokus auf Eins” lernen

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Wieder ein Beispiel von Apple. Als Steve Jobs die Firma von seinem Vorgänger übernahm, war das Erste, was er tat, sich nur auf ein einziges Produkt zu konzentrieren: den Macintosh.

Dieser totale Fokus, kombiniert mit entsprechendem Marketing, ermöglichte Apple eine absolute Marktdominanz in kurzer Zeit, wie es sich später auch beim iPhone zeigte.

Im Online Workshop finden Sie eine Strategie, die auch für kleinere Unternehmen und Einzelunternehmer anwendbar ist.

#6. Bessere Leistung = glücklichere Premiumkunden = mehr Empfehlungen

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Wenige Premiumkunden sorgen dafür, dass man sich auf diese besser konzentrieren und eine bessere Leistung erbringen kann. Je besser wiederum die Leistung, desto größer (und schneller) der Nutzen für den Kunden. Und das ist es, was der Kunde letztendlich wünscht: schnelle Ergebnisse.

Das sorgt für Kundenzufriedenheit und eine hohe Chance, dass Sie empfohlen werden. Der Hochpreis-Report für Unternehmer zeigt, wie die Kunden optimale Ergebnisse in schnellster Zeit erhalten.

#7. Geringere Marketingkosten durch punktgenaue Werbung

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Das im Online Workshop vorgestellte Konzept verfolgt eine einfache Strategie: Je genauer man weiß, wer der ideale Kunde ist, desto günstiger kann man ihn erreichen. Das sorgt paradoxerweise für geringere Werbekosten. Man verzichtet vollkommen auf eine „breite“ Werbung und konzentriert sich laserscharf auf die Zielgruppe.

Geringe Werbekosten mit einer gezielten und punktgenauen Werbung sorgen für einen Werbevorteil, der die Konkurrenz hinter sich lässt.

 

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#8. Entwickelt, um nicht verkaufen zu müssen

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(Verkaufs)Druck erzeugt Widerstand. Und da Hochpreis-Kunden nicht die breite Masse sind, funktionieren klassische Verkaufstechniken und Werbemethoden bei ihnen auch meistens nicht. Das Interessante jedoch ist, dass Premium-Kunden sehr wohl kaufen wollen, nicht jedoch, dass ihnen etwas verkauft wird. Im Online Workshop wird ein Konzept beschrieben, Durch der Interessent erkennt, dass Sie nicht eine Lösung für sein Anliegen sind. Sie sind die EINZIGE Lösung dafür.

#9. Teuer wird als besser empfunden. Und zwar wirklich!

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Es gibt viele Untersuchungen, die belegen, dass ein teureres Produkt als “besser” empfunden wird als ein günstiges. Dies geht sogar soweit, dass teure Medikamente als wirkungsvoller empfunden werden als (dieselben) Medikamente, wenn sie als “billiger” präsentiert werden.

Es wird im Kopf des Käufers eine Verbindung geschaffen, die in etwa lautet: Teurer ist gleich besser. Im Online-Workshop für Unternehmer wird gezeigt, wie Sie für Ihre eigenen Angebote denselben Effekt herstellen.

#10. Nummer 1 kauft nur bei Nummer 1

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Kaufkräftige Prestige-Kunden wollen meistens nur bei der Nummer Eins eines Marktes kaufen. Luxusmarken appellieren an das Prestige des Käufers. Eine Nummer 1 will nur bei einer anderen Nummer 1 kaufen. Das Online Workshop zeigt einen einfachen Plan, wie man zur Nummer 1 in seinem Markt wird und von Anfang an als Platzhirsch seinen Markt dominiert.

#11. Testen Sie es kostenlos

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Hochpreisstrategien sorgen in praktisch jedem erfolgreichen Unternehmen für die wirklichen Gewinne. Das im Online Workshop vorgestellte Konzept kann praktisch in jeder Branche erfolgreich angewendet werden. Es erweitert Ihr Produkt/Vertriebsportfolio oder eröffnet vollkommen neue Wege, Ihre Ressourcen optimal zu nutzen.

 

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Selbstmotivation

Disziplin und Disziplinlosigkeit – Analyse Sophia Thiel

Sophia Thiel zugenommen? Sophia Thiel ist vermutlich eine der bekanntesten Fitness-Youtuber in der DACH Region.

Meine Frau liebt sie und hat auch geniales Fitness-Programm gekauft. Meine Frau ist davon begeistert:
https://www.sophia-thiel.com/de

Jedoch mit dem kommenden Erfolg steigt auch oft der Druck und die ToDo Liste wird immer länger, und länger, und länger,…

„Sophia Thiel zugenommen“…heißt es auf vielen Youtube Kanälen.

Um so erfolgreich zu werden Sie sie es ist, muss man eine eiserne Disziplin aufbringen. Meinen Respekt hat sie.

In nur wenigen Jahren 750.000 Youtube Abonnenten und 1,3 Millionen Facebook Fans ist eine außergewöhnliche Leistung.

Jedoch nur diszipliniert zu sein, ohne sich auch zu entspannen, kann nicht auf lange Zeit funktionieren.

In diesem Video erklärt sie was genau passiert ist.

 

In diesem Artikel möchte ich meine Erfahrungen teilen, wie ich mit Disziplin umgehe und auch Phasen der Disziplinlosigkeit zulasse.

Viel Spaß beim lesen.

 

 

Um das Thema der Disziplin zu betrachten, müssen wir uns zunächst vor Augen halten, wie Disziplin heutzutage interpretiert wird.

Das 20. Jahrhundert ist von zwei Extremen geprägt worden. Auf der einen Seite die pervertierte Disziplin des Nationalsozialismus und auf der anderen Seite die Antiautorität der heutigen Gesellschaft.

Maßlosigkeit war das Endresultat aller beiden Extreme.

Disziplin wird nun als Verkörperung von allem gesehen, was der Mensch verabscheut.

Zwang, Unterordnung, Verzicht, Triebunterdrückung, und die Einschränkung des eigenen Willens.

Disziplin bedeutet diese Zwänge zu nutzen, um ein gesetztes Ziel zu erreichen. Das Problem im 21. Jahrhundert ist, dass Disziplin den Meisten schwer fällt und schon das Wort alleine negativ behaftet ist, weil es mit Freiheitsentzug verbunden ist. Ein Verfall in Disziplinlosigkeit ist die Folge.

Die meisten definieren Freiheit als frei von Autorität, frei von Gehorsam und Bevormundung. Alles was mit Autorität zu tun hat, versuchen wir heute abzulehnen. Denken Sie an die Pubertät zurück, und wie Sie sich gegen die Autorität von Lehrern und Eltern gewehrt haben. Das ist ein natürlicher Schritt der Menschen um sich von den Eltern abzukoppeln und als eigenständige Wesen anerkannt zu werden.

Freiheit erwirbt man aber nicht durch das Ablehnen von Autorität, Gehorsam und Bevormundung, den sie sind notwendig um einem Kind die Werte mitzugeben ohne die es in dieser Welt nicht vorankommt.

Ob die Werte förderlich sind oder nicht, ist zwar ein interessanter Diskurs, aber keiner den wir hier führen müssen.

Das Bedeutende ist, dass Sie den Unterschied zwischen äußerer Disziplin und innere Disziplin verstehen müssen.

  • Die äußere Disziplin ist beispielsweise das, was die Eltern von Ihnen verlangt haben, wie Zähneputzen, Frühstücken, Schlafen gehen usw. – also das, was Ihnen von äußeren Autoritätspersonen aufgetragen wird.
  • Die innere Disziplin, die aus eigener Überzeugung entsteht, und Ihnen von sich selbst auferlegt wird, ernennt Sie selbst zur Autoritätsperson. Sie bestimmen also selber und die Macht geht von Ihnen aus.

 

Ein Kind versteht nicht wozu es die Zähne putzen muss, da es mit den zukünftigen Folgen nichts anfangen kann, und hat daher der Autorität der Eltern zu gehorchen.

Sobald Kinder aber verstehen, was für Konsequenzen und Schäden es ansonsten für sie gibt, machen sie es von selbst.

So verstehen sie dann leichter, warum es wichtig ist die Bürste zu benützen.

Sobald Sie die Gründe für etwas kennen, also warum etwas gemacht werden muss, können Sie sich von der externen Disziplin befreien, und Ihre eigene höhere Instanz werden.

Äußere Disziplin verwandelt sich durch Erfahrung und Erkenntnis in Selbstdisziplin.

 

Betrachten wir das an einem Beispiel:

Wenn Ihnen jemand etwas aufträgt, zum Beispiel ein Buch zu lesen, oder einen Film anzuschauen, und das Wissen darin zu verinnerlichen, wird in Ihnen vielleicht ein Gefühl der Verweigerung entstehen. Schließlich müssen Sie sich plötzlich den Anweisungen einer externen Autoritätsperson beugen. Aber dieses Gefühl der Verweigerung kann zu sofortiger Ablehnung des Wissens führen – und verhindert damit den Prozess, der es einem erlaubt, zur eigenen Instanz zu werden, da Sie die Informationen stoppen, bevor sie bei Ihnen ankommen.

 

Ich sage meinen Klienten beispielsweise nie, was Sie zu tun haben, weil ich möchte dass sie aus eigener Überzeugung und Selbstdisziplin handeln.

Darum müssen Sie sich selbst die Frage stellen:

„Warum tue ich die Dinge?“

Sie brauchen einen Grund, in Ziel, dem Sie folgen können.

Etwas, das Sie motiviert hält, weil Sie sehen können, wie Sie dem Ziel näher kommen.

Sie müssen verstehen warum Sie dies oder jenes so und nicht anderes tun müssen.

 

Vielleicht glauben Sie, dass Sie nicht die Disziplin haben, um Ihre Ziele umzusetzen.

Daher, schauen wir uns das etwas genauer an:

Machen sie folgendes Gedankenexperiment:

Ich schlage ihnen eine Wette vor: Sie müssen wenigstens einmal pro Tag einen Waldlauf machen. Jedes Mal, wenn Sie eine Runde im Wald laufen, bekommen Sie von mir 500 Euro. Aber jedes Mal wenn Sie sich weigern, oder es versäumen, dann müssen Sie mir 1000 Euro zahlen.

Angenommen, die Wette gilt, würden Sie jeden Tag einen Waldlauf machen?

Natürlich – schließlich haben Sie einen guten Grund. Sie brauchen keine Autoritätsperson die ihnen sagt, dass sie jedes Mal vom Anschauen profitieren, und beim Versäumen jedes Mal bezahlen.

Und das es natürlich sinnvoller ist, unter den Bedingungen einen Waldlauf zu absolvieren, als es sein zu lassen, ist Ihnen auch von selbst klar.

Niemand zwingt Sie, und sagt: „Sie müssen das tun.“

Disziplin und Motivation, entstehen aus dem Gefühl, ein Ziel erreichen zu wollen. Der Grund für Sie ist die Freude zu erleben, wenn Sie beispielweise 500 Euro erhalten und Schmerz zu vermeiden, also 1.000 Euro zu verlieren. Also entscheiden Sie nach einem Muster, nach dem alle Menschen funktionieren.

Sie wollen Freude erleben und Schmerz vermeiden.

Es kann auch andere Gründe geben, wie z.B. durch das Erlernen von Dingen einen besseren Status in der Gesellschaft einzunehmen, attraktivere Lebenspartner zu haben, oder mehr Geld und einen besseren Lifestyle zu besitzen.

Es gibt unzählige Gründe, warum sie das, was ich ihnen vermittele, bis zum Ende aufsaugen sollten. Aber Sie müssen sich Ihren eigenen, ganz persönlichen Grund suchen.

Ich werde später auf ein System zu sprechen kommen, bei dem Sie dieses „Warum“ – den Antrieb Ihrer Motivation – durch ein sehr einfaches Konzept bestimmen und festigen können.

 

 

 

Werfen Sie Ihre Disziplin über Bord…für eine Weile

Disziplin ist ein Extrem, also muss es auch ein Gegenextrem geben. Dieses sollten wir vielleicht jetzt ins Auge nehmen.

Das genaue Gegenteil ist natürlich die Disziplinlosigkeit.

Kein Mensch kann 24 Stunden am Tag diszipliniert sein. Ab und zu muss man sich einfach mal etwas gönnen und sich entspannen.

Sie sollten sich immer eine Belohnung gönnen, weil Sie sonst ein Sklave der Ordnung und Disziplin werden. Denn wenn Sie immer diszipliniert sind, sich also immer zu etwas zwingen, unterordnen, verzichten, Ihren Trieb unterdrücken, und sich einschränken, dann werden Sie zwar ihr Ziel erreichen, aber bis zum Erreichen dieses Ziel unglücklich sein.

Und desto weiter Ihr Ziel entfernt ist, desto mehr werden sie ihr eigenes Unterfangen selbst sabotieren, und Ihre Motivation zerstören.

Ich empfehle Ihnen: Leben sie jetzt und bereiten Sie ihre Zukunft vor.

Ich selbst hatte mir so eine enorme Disziplin auferlegt, dass ich jede Minute des Tages eingeplant hatte, bis ich schließlich ausgebrannt war. Genau dies ist auch Sophia Thiel passiert.

Ich bin dadurch meinem Ziel nähergekommen, das will ich nicht bezweifeln, aber ich war ausgebrannt und unglücklich. Ich habe mich selbst zu einem Sklaven gemacht und mich gefoltert.

Ich habe mich gefragt, warum ich das mache. „Warum foltere ich mich?

Erst nach dem Lesen von etlichen Büchern und Diskussionen mit Experten kam ich auf die Antwort.

Wir Menschen machen immer das, was ein Grundbedürfnis in uns abdeckt.

Wenn wir also viel arbeiten um Geld zu verdienen, um dann ein teures Auto zu kaufen, wollen wir es nicht nur für den Spaß beim Fahren, oder für den Komfort. Oft haben wir auch den Wunsch unseren Status damit zu erhöhen. Damit uns unsere Freunde beneiden oder uns die Frauen nachschauen und uns attraktiver empfinden.

Status wollen wir, um in unserer Gesellschaft anerkannt zu werden.

Anerkennung ist ein Grundpfeiler der Liebe, die sich in vier Säulen aufteilen. Fürsorge, Achtung, Anerkennung und Erkenntnis.

Wenn alle unsere Handlungen auf einem Grundbedürfnis bzw. einem Gefühl basieren, nach dem wir uns sehnen, dann müssen wir nur noch herausfinden, was wir machen müssen, um das Bedürfnis zu befriedigen, und glücklich zu sein.

 

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So fragte ich mich: “Wie kann ich für mich besser sorgen, mich achten, mehr Verantwortung für mich übernehmen und mich selbst anerkennen?“

 

Die Antworten lauteten überraschender Weise:

  • „Lege dir doch einfach eine DVD ein und mache dir einen gemütlichen Abend.“
  • „Mach eine Reise und flieg weg.“
  • „Sage alle Termine ab und verschiebe sie auf nächste Woche, um dir etwas Ruhe zu gönnen“
  • „Setz dich hin und schreibe dir auf, was du diese Woche noch zu machen hast, damit du es nicht vergisst.“
  • „Blätter in deinem Lernjournal und halte dir vor Augen, was du schon alles erreicht hast.“

Ich musste also erkennen, dass man auch auf einfache Art und Weise ein Gefühl befriedigen kann.

Disziplin und Disziplinlosigkeit sind also zwei Extreme – und keiner davon ist in reiner Form gut für Sie. Erst wenn diese zwei Extreme im Gleichgewicht sind, werden Sie Ihr Ziel erreichen und sogar den Weg dorthin genießen können.

Wenn Sie sich daran halten, werden Sie eine neue Qualität des Lebens spüren.

Ihr Daniel Hechler

 

P.S.: Möchtest Du noch mehr Tipps von mir, mit denen Du erfolgreicher wirst? Ich möchte Dich hiermit einladen, ein aktives Mitglied meiner Facebook Seite zu werden. Ich unterstütze Selbstständige, die noch keine 7-stelligen Umsätze generieren, diese Mauer zu durchbrechen und zu den 15% der erfolgreichsten Unternehmer in Deutschland zu werden. Ich freue mich darauf, Dich auf Facebook zu sehen.

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Geschäftsideen

Selbstständig, erfolgreich und trotzdem unglücklich?

In dieser Episode diskutieren wir eine häufige Situation von Selbstständigen.

„Selbstständig, erfolgreich und trotzdem unglücklich“

 

Ich habe drei Gründe gefunden, welche bei vielen Selbstständigen dazu führen, dass sie:

  • … glauben nicht erfolgreich genug zu sein
  • … glauben, weil sie noch kein Millionär sind ein Versager sind
  • … es die „Anderen“ (Konkurrenten) schaffen, aber man selbst nicht
  • … weil sie noch unbekannt sind, zu nichts „taugen“
  • … man zwar jetzt gut über die Runden kommt, aber Angst haben, dass Ihnen das Geld ausgeht
  • … es scheinbar „dümmere Konkurrenten“ schaffen erfolgreich zu sein aber selbst versagt
  • … die gewählte Branche vielleicht die falsche Wahl war
  • … die eigene Geschäftsidee ein Reinfall ist
  • und, und, und…

Nach mehr als 1.000 Gesprächen mit Selbstständigen, habe ich bestimmte Muster erkannt. Auch bei mir. Dies sind die gemeinsamen drei Gründe, welche die meisten Selbstständigen ein Gefühl vermitteln Versager zu sein. Hinter jedem Grund steckt eine wichtige Erkenntnis von der Du hoffentlich profitieren kannst.

Genieße die Show!

Ich hoffe, dass Dir dieser Podcast ein paar gute Hinweise gibt, was Deine nächsten Schritte sein könnten.

Lg. Daniel Hechler

PS: Wenn ich Dir dabei helfen kann, diese eine Sache zu finden, mit der Du vernünftige Einnahmen generieren kannst, dann schau Dir meinen Online Workshop an.

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Maximierung Umsatz

3 Gründe warum nur etwa 15% Selbstständiger erfolgreich werden

Hast Du Dich schon mal gefragt, …

… warum nur so wenige Selbstständige den großen Durchbruch erlangen?

In den letzten 5 Jahren habe ich mit einigen hundert, wenn nicht sogar tausenden Selbstständigen gesprochen, sie analysiert und beraten.

In diesem Podcast habe ich die 3 wichtigsten Gründe zusammengefasst, warum ich glaube, dass nur etwa 15% der Selbstständigen wirklich erfolgreich werden.

 

Was genau meine ich mit „erfolgreich“?

Das kann jeder für sich selbst definieren, aber für mich gibt es da nur eine Messlatte.

 

  • 1 Million Umsatz / Jahr

Mp3 hier downloaden: 3 Gründe warum nur etwa 15% Selbstständiger erfolgreich werden

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Du liest lieber?

Hier ist der gesamte Inhalt des Podcasts in Textform.

In diesem heutigen Podcast möchte ich eine Erkenntnis teilen, und zwar warum ich persönlich glaube, warum so wenige Selbstständige und freiberuflich Tätige den großen Durchbruch erlangen.

Von einer Statistik von Statista.de ausgehend habe ich ein paar Recherchen angestellt und habe herausgefunden, dass es rund dreieinhalb Millionen selbstständige Unternehmer und Freiberufler gibt, von denen es etwa 88% nie schaffen, über einen gewissen Erfolgslevel zu kommen.

Dieser Erfolgslevel hat verschiedene Kriterien, aber von dem, was sich herauskristallisiert hat, bedeutet es, dass gut 88% nie mehr als eine Handvoll Mitarbeiter haben, was natürlich auch Auswirkungen auf den Umsatz hat. Kurz gesagt: Die meisten deutschen Unternehmen schaffen es nie, über 500.000 bis 1 Mio. Umsatz im Jahr zu generieren.

Das heißt zugleich, wenn Du bereits einen Umsatz von 1 Mio. generierst, dann gehörst du vermutlich schon zu den 14 bis 15%, die es tatsächlich schaffen.

Ich habe mir sehr lange Gedanken darüber gemacht, warum das so ist. Nicht nur Gedanken. Ich arbeite schon seit sehr, sehr langer Zeit mit Selbstständigen und Freiberuflern, aber auch mit größeren Unternehmen. Sehr lange Zeit heißt seit einem knappen Jahrzehnt. Inzwischen habe ich einige hundert, wenn nicht sogar tausende von Gesprächen geführt, und zwar zum Thema unternehmerischer Erfolg, Strategien usw.

Ich habe mir hier einige Punkte aufgeschrieben, die ich gern mit Dir durchgehen möchte. Es geht um die Gründe – die sich nach über zehn Jahren Praxis ergeben haben – warum die meisten Selbstständigen, Freiberufler und Unternehmer nie wirklich den großen Durchbruch erlangen. Und ich hoffe, dass du genau das Gegenteil von den Dingen machst, die ich hier als Beispiele nennen werde.

 

Die wichtigsten Punkte sind:

Der erste Punkt ist: Die meisten Selbstständigen bzw. Unternehmer kommen nie wirklich voran, vor allem, weil sie glauben, dass sie ein besseres System brauchen. Ich habe mich mit so vielen Leuten unterhalten, und die meisten glauben, dass sie ein besseres Konzept, eine bessere Strategie benötigen. Das ist teilweise richtig, aber es ist nicht unbedingt der wichtigste Grund, warum die Betroffenen nicht den richtigen Durchbruch haben.

Man kann auch mit einem sehr plumpen und sehr schwachen Konzept und sehr viel Einsatz trotzdem sehr gute Ergebnisse erzielen. Ich habe mich mit vielen Selbstständigen unterhalten, die wirklich nicht sonderlich gute Konzepte hatten, auch keine großartigen Ideen, teilweise für meinen Geschmack richtig minderwertige Ideen. Nur haben sie eine Sache getan, und zwar haben sie den zweiten Punkt beachtet.

 

Der zweite Punkt ist: Sie haben an sich geglaubt, das heißt, der zweite Grund, warum ich glaube – ich weiß es nicht, ich bin nicht allwissend, ich bin kein Guru oder sonstiges, der Dir sagen will: Ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen -, aber ich kann Dir sagen, was meine Erfahrung in den letzten zehn Jahren gezeigt hat, und das ist, dass die meisten nicht an sich glauben.

Die meisten selbstständigen Unternehmer haben einfach nicht genügend Selbstvertrauen und das sieht man natürlich auch am Umsatz. Wer kein Vertrauen in sich selbst hat – wie der Name schon sagt: Selbstvertrauen -, glaubt auch nicht an seine Produkte. Noch schlimmer, wenn es das eigene Produkt ist. Vielleicht ist es etwas anderes, wenn es ein fremdes Produkt ist, das eines anderen Anbieters, aber wenn es mein eigenes Produkt ist und ich nicht an dieses Produkt glaube, dann habe ich verloren.

Das heißt, ein wichtiger Schritt ist, zu sagen, Du möchtest tatsächlich einen richtigen Durchbruch, Du willst Dein Unternehmen wirklich nach vorne bringen. Dann würde ich jedoch nicht mit Systemen anfangen. Du brauchst kein System. Du brauchst etwas anderes. Du brauchst mehr Selbstvertrauen. Du musst mehr an Dich glauben, an dein Produkt glauben, und damit sind wir auch schon beim dritten Punkt, der Hand in Hand mit dem zweiten Punkt geht und nicht wirklich davon zu trennen ist.

 

Der dritte Punkt ist: Die meisten, die nicht den großen Durchbruch haben – zumindest betrifft das die, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe – sind nicht bereit, zu investieren. Damit meine ich nicht nur finanzielle Investitionen, die keinen Unternehmer abschrecken sollten, sondern ich meine auch andere Arten von Investitionen wie z. B. Zeit und Lebensenergie.

Wenn man sagt, man möchte erfolgreicher Selbstständiger bzw. Unternehmer sein, dann wird das nicht funktionieren, wenn man keine Risiken, vor allem keine finanzielle Risiken eingeht. Man muss finanzielle Mittel in die Hand nehmen, um nach vorne zu kommen. Ob es nun eine kleine Summe ist, ein paar hundert Euro, oder ob es eine größere Summe von ein paar tausend Euro ist.

Ein kleines Beispiel dazu: Ich hatte einen Klienten, der zuerst eines meiner Coaching-Angebote in Anspruch genommen hatte. Sagen wir, das wäre gestern gewesen. Am nächsten Tag hat er sich gemeldet und bereits gezweifelt. Ich merke also, der zweite Punkt – er glaubt nicht an sich – ist schon mal nicht vorhanden und auch der dritte Punkt trifft nicht zu: Er ist nicht bereit, wirklich zu investieren. Er hat noch keine wirkliche Entscheidung getroffen, dass er tatsächlich etwas ändern will. Und ohne in sich zu investieren, kommt man nicht sehr weit.

Er hatte mir eine Frage gestellt, und zwar lautete die in etwa: „Ja, aber was ist, wenn ich versage? Was ist, wenn ich mein Geld sinnlos aus dem Fenster schmeiße? Was ist, wenn es nicht funktioniert?“

Das ist eine sehr gute Frage, eine berechtigte Frage. Als Unternehmer hat man jedoch nicht das Recht dazu, diese Frage zu stellen. Jedem, der diesen Weg geht, muss eine Sache klar sein. Ich will jetzt nicht sagen, Unternehmertum ist das einzig Richtige, das ist der beste Weg oder sonstiges. Es ist ein steiniger Weg, und jeder, der etwas anderes behauptet, ist in meinen Augen ein Hochstapler oder hat nicht wirklich Ahnung davon, oder ich weiß nicht, warum er sagt, dass der Weg zur Selbstständigkeit einfach wäre.

Der einzige Grund, den ich mir persönlich vorstellen könnte, ist, dass er andere, materielle Mehrwerte für sich generiert, indem er Dir sagt, dass es so ist. Das heißt, er will Dir irgendwas verkaufen, was Dir schnellen Reichtum verspricht. Kurz gesagt: Ich glaube nicht an solche Methoden, denn wenn Du nicht bereit bist, in Dich zu investieren, dann brauchst Du gar nicht erst anfangen.

Meine Antwort an diesen Klienten war: „Würdest du“ – und frag Dich das selbst, ich stelle auch Dir diese Frage – „ein Geschäft gründen oder ein bestehendes Geschäft vergrößern wollen mit dem Risiko, dass du versagst, und zwar zu 95%? Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass du gewinnst, dass du deine Ziele erreichst, liegen bei unter 5% oder bei 5%. Würdest du es tun?“

Meine Antwort darauf wäre: „Ja, klar.“ Das würde ich sagen. Die meisten aber, die ich persönlich kennengelernt habe, sagen leider nein. Und das ist eine traurige Bilanz, denn das ist die Quote, mit der man rechnen muss, wenn man selbstständig sein möchte. Die meisten Ideen, die meisten Geschäftsideen floppen. Das sagen auch viele Statistiken. Such einfach mal kurz auf Statista.de nach den Anmelde- und Abmeldequoten von verschiedenen Gewerben. Du wirst feststellen, dass über 70% aller Gewerbeanmeldungen, die im letzten Jahr angemeldet wurden, dieses Jahr wieder abgemeldet wurden.

Meine Annahme ist – was sich auch aus der Erfahrung der letzten Jahre bestätigt – die Leute haben eine Idee, eine Geschäftsidee, eine Idee für ein Business oder sonstiges, haben das angefangen und es passieren zwei Sachen:

Für die bereits Selbstständigen gilt, sie stecken irgendwo fest. Sie haben vielleicht fünf oder zehn Jahre in ihr Geschäft investiert, haben ein bestimmtes Limit erreicht und kommen nicht voran.

Die andere Variante sind die Frischlinge, die eine Idee haben und glauben, dass diese Idee alles ist. Jedoch ist eine Idee in meinen Augen nichts wert. Sie macht nicht mal ein Prozent von einer Geschäftsidee aus.

Geh einfach auf die Straße, frag irgendeinen beliebigen Menschen, ob er eine Geschäftsidee hat. So ziemlich jeder wird irgendeine Idee haben. Also, an Ideen mangelt es uns nicht. Woran es mangelt, sind die Umsetzung und vor allem auch die drei Punkte, die ich gerade genannt habe.

 

Als Kurzfassung für Dich

Wenn Du tatsächlich momentan Selbstständiger bist, Freiberufler oder Unternehmer und Du wirklich etwas bewegen willst, dann solltest Du diese drei Fehler vermeiden. Der erste Fehler, den Du machen könntest, ist, zu glauben, dass alles von einem System abhängt. Das ist nur teilweise richtig. Ich würde nicht sagen, dass es nicht richtig ist, doch wenn Du einen falschen Weg richtig gehst, dann kommst du am falschen Ziel an. Zumindest nicht da, wo du hinwolltest. Aber es hängt nicht alles davon ab. Das heißt, Du solltest auf jeden Fall ein System haben, das okay ist. Es muss nicht perfekt sein, es sollte okay sein.

Was jedoch wichtiger als all das ist, ist ein unerschütterlicher Glaube an Dich selbst und natürlich an Dein Vorhaben, an Dein Projekt. Wenn Du das nicht hast, dann hat es gravierende Auswirkungen auf alles. Es hat gravierende Auswirkungen auf deine Ernsthaftigkeit, wie Du das Konzept angehst, und es hat Auswirkungen auf den Preis.

Ich sage immer, der Preis, den Du für die Dienstleistung oder das Produkt verlangst, ist nichts anderes als ein Spiegel Deines Selbstwertgefühls. Er spiegelt eigentlich nur das wider, was Du selbst glaubst, wert zu sein. Also, einen hohen Preis zu verlangen, ist keine Sache von irgendwelchen Hokuspokus-Strategien, sondern es ist eine andere Sache, und zwar: Was glaubst Du bist Du wert? Was glaubst Du ist Deine Dienstleistung wert?

Und drittens solltest Du auf jeden Fall vermeiden, zu glauben, dass Du nicht investieren musst, vor allem in Dich. Ohne Zeit oder finanzielle Mittel wird gar nichts funktionieren. Wenn Du keine finanziellen Mittel hast, um deine Idee anzugehen, dann bist Du entweder komplett fehl am Platz oder Du solltest zunächst dafür sorgen, dass Dir finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, damit Du danach den richtigen Weg schneller gehen kannst.

Ich würde nie wieder den Weg gehen, dass ich sage, ich tausche Zeit gegen Geld. Natürlich, klar, Du kannst ein Geschäft auch ohne finanzielle Mittel aufbauen, nur wird das meines Erachtens nie einen großartigen Durchbruch erlangen. Es geht weitaus schneller und viel einfacher, wenn Du finanzielle Mittel hast und dementsprechend auch bereit bist, diese zu investieren.

 

Ich hoffe, dieser Podcast hat Dir irgendwas mitgegeben, wenigstens eine Sache. Wenn ja, freue ich mich, wenn Du diesen Podcast weiterleitest, likest, einen Kommentar hinterlässt. Du findest weitere verschiedene Möglichkeiten auf dieser Seite. Ich freue mich, Dich auch beim nächsten Podcast wieder begrüßen zu dürfen. Bis dahin, Dein Daniel Hechler

Du kannst Dir diesen Podcast auch direkt downloaden, indem Du hier klickst. Dort kannst Du Dich auch zu meiner Online Schulung anmelden.
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Dein

Daniel Hechler

 

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Blog Selbstmotivation

Selbstvertrauen stärken – Der angekettete Elefant

Selbstvertrauen stärken ist vermutlich eine der wichtigsten täglichen Aufgaben eines erfolgreichen Unternehmers. Seit über 5 Jahren spreche ich fast mit jeden Klienten persönlich. In jedem Gespräch wird mir klar, was die meisten Unternehmer davon abhält den großen Durchbruch zu erlangen. Bevor ich den Grund nenne möchte ich, dass Du diese Geschichte liest. Danach wird Dir klar was der Grund ist.

Diese Geschichte stammt aus: Bucay, Jorge: Komm, ich erzähle dir eine Geschichte. Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (September 2007)

Der angekettete Elefant

Selbstvertrauen stärken

»Ich kann nicht«, sagte ich. »Ich kann es einfach nicht.«
»Bist du sicher?« fragte er mich.
»Ja, nichts täte ich lieber, als mich vor sie hinzustellen und ihr zu sagen, was ich fühle … Aber ich weiß, daß ich es nicht kann.«
Der Dicke setzte sich im Schneidersitz in einen dieser fürchterlichen blauen Polstersessel in seinem Sprechzimmer. Er lächelte, sah mir in die Augen, senkte die Stimme wie immer, wenn er wollte, daß man ihm aufmerksam zuhörte, und sagte:
»Komm, ich erzähl dir eine Geschichte.«
Und ohne ein Zeichen meiner Zustimmung abzuwarten, begann er zu erzählen.

ALS ICH EIN kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder. Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet. Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, daß ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.
Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute.
Was hält ihn zurück?

 

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Warum macht er sich nicht auf und davon?
Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei.
Meine nächste Frage lag auf der Hand: »Und wenn er dressiert ist, warum muß er dann noch angekettet werden?«
Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten.
Vor einigen Jahren fand ich heraus, daß zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:
Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.
Ich schloß die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, daß er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt.
Ich stellte mir vor, daß er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten … Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.
Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, daß er es nicht kann.

Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt.
Und das Schlimme dabei ist, daß er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat.
Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

»So ist es, Demian. Uns allen geht es ein bißchen so wie diesem Zirkuselefanten: Wir bewegen uns in der Welt, als wären wir an Hunderte von Pflöcken gekettet.
Wir glauben, einen ganzen Haufen Dinge nicht zu können, bloß weil wir sie ein einziges Mal, vor sehr langer Zeit, damals, als wir noch klein waren, ausprobiert haben und gescheitert sind.
Wir haben uns genauso verhalten wie der Elefant, und auch in unser Gedächtnis hat sich die Botschaft eingebrannt: Ich kann das nicht, und ich werde es niemals können.
Mit dieser Botschaft, der Botschaft, daß wir machtlos sind, sind wir groß geworden, und seitdem haben wir niemals mehr versucht, uns von unserem Pflock loszureißen.
Manchmal, wenn wir die Fußfesseln wieder spüren und mit den Ketten klirren, gerät uns der Pflock in den Blick, und wir denken: Ich kann nicht, und werde es niemals können.«

Jorge machte eine lange Pause. Dann rückte er ein Stück heran, setzte sich mir gegenüber auf den Boden und sprach weiter:
»Genau dasselbe hast auch du erlebt, Demian. Dein Leben ist von der Erinnerung an einen Demian geprägt, den es gar nicht mehr gibt und der nicht konnte.
Der einzige Weg herauszufinden, ob du etwas kannst oder nicht, ist, es auszuprobieren, und zwar mit vollem Einsatz. Aus ganzem Herzen!« GESCHICHTE ENDE

Was ich Dir damit sagen will ist, dass Du HEUTE vermutlich zu weit mehr in der Lage bist, als Du es vor 1,2 oder 5 Jahren warst. Du bist stärker, kluger und efahrener geworden. Du bist nun ein „großer Elefant“ der nicht weiß, dass er die Ketten leicht sprengen könnte.

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